Facharbeiten

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Effektivitätssteigerung der Datenauswertung durch Implementierung einer Datevschnittstelle im firmeninternen Data Warehouse mit anschließender Datenaufbereitung

Ein Data Warehouse (DWH) ist eine spezifische Softwarearchitektur, die Unternehmen bei der Bündelung und Auswertung ihrer Daten unterstützen soll. Diese Daten werden aus den verschiedenen Quellsystemen (z.B. Jira, Gitlab, DATEV, Buisness Cordination Software, …) importiert, welche firmenintern genutzt werden. Gerade bei einer großen Anzahl an Quellsystemen oder einer enormen Anzahl an zu verarbeitenden Daten erweist sich das Konzept eines DWH als äußerst nützlich, da es die gebündelten Daten nicht nur zentral an einem Ort zusammenführt, sondern auch so aufbereitet und logisch verknüpft, dass mit Hilfe von Analyseprogrammen, wie beispielsweise Power BI, ohne weiteres Zusammenhänge ersichtlich werden können. Dadurch kann dem Unternehmen eine effizientere Arbeitsweise ermöglicht werden. So können Probleme wie die Inkonsistenz der Daten oder unterschiedliche Arbeitsweisen der Mitarbeiter überwunden werden, indem eine einheitliche Datenbasis für die Arbeit geschaffen wird.

Auch die dotSource nutzt ein hauseigenes DWH, um ihre Daten aus den verschiedenen Quellsystemen zusammenzuführen und auszuwerten. Allerdings fehlt es momentan an Finanzdaten aus dem DATEV, wodurch keine aussagekräftige Kosten- und Finanzanalyse beim Teamcontrolling gegeben ist.

Im Zuge dieser Arbeit soll das dotSource Data Warehouse (DSDWH) um die Funktionalität einer Datevschnittstelle erweitert werden. Neben dem Zusammenführen der Finanzdaten aus der Finanzabteilung werden diese Daten auch aufbereitet, sodass sie mit Buchungs- und Verwaltungsdaten verknüpfbar sind. Hierzu wird sowohl der grundlegende Aufbau eines DWHs dargestellt als auch die letztendliche Realisierung innerhalb der dotSource. Dazu zählt auch die Vorstellung der einzelnen Tools, aus denen sich das DWH grundlegend zusammensetzt, sowie die Anforderungen an die Datevschnitstelle. Danach folgt die technische Umsetzung der Vorbetrachtung mit einer anschließenden Analyse der Problematiken während der Umsetzung und ein Ausblick auf einen möglichen zukünftigen Nutzen für die Firma.

Aufbau dotSource Data Warehouse

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Evaluierung des E-Commerce Frameworks Aimeos für TYPO3

„Content-Commerce, eine Zusammensetzung aus Content-Marketing und E-Commerce, bietet Händlern die Möglichkeit, ihre Fachkenntnis als Branchenexperten zu festigen und umfassende Beratungsleistungen in die Online-Welt zu verlagern. Die Kombination aus emotionaler Ansprache und Information schafft ein nahtloses Einkaufserlebnis, mit dem Händler den Preiskampf mit großen Plattformen umgehen können. Denn wenn das Erlebnis stimmt, sind Kunden häufig auch bereit, einen höheren Preis zu bezahlen.“ Content Commerce ist also die Kombination aus einem E-Commerce-System und einem Content-Management-System (CMS) (das sich um den Workflow und Usability kümmert) als leistungsfähiger Webshop.

In der dotSource GmbH wird die Kombination zweier Systeme (z. B. TYPO3 und Magento, TYPO3 und Shopware) verwendet, um einen Webshop zu implementieren. Diese Methode erfordert jedoch einen hohen Aufwand und wäre effizienter, wenn nur ein System verwendet werden könnte. Ein neuer Ansatz würde Kunden eine leichtgewichtige E-Commerce-Bibliothek wie das E-Commerce-Framework Aimeos bieten, die in andere Anwendungen wie TYPO3 oder Laravel eingebettet werden kann. Das Framework wird in die vorhandene Anwendung integriert und bietet eine Gesamtzahl an Tools für einen voll ausgestatteten Webshop. Um herauszufinden, inwieweit diese Methode sinnvoll ist, wird das E-Commerce-Framework Aimeos in TYPO3 integriert und die Funktionalität entsprechend bewertet. Es wird evaluiert, ob Aimeos eine Verbindung zweier Systeme tatsächlich ersetzen kann. Dabei werden vor allem Aufwand und Komplexität berücksichtigt.

Mit dieser Arbeit sollen die Funktionalitäten von Aimeos bezüglich ausgewählter Use Cases überprüft werden. Dazu gehören nicht nur kundenbezogene Shop-Aspekte, sondern auch die Handhabung und Konfiguration des Frameworks und der Support.

Zu diesem Zweck werden zunächst Aimeos und in diesem Zusammenhang E-Commerce-Frameworks vorgestellt. Anschließend werden die Tools vorgestellt, die zur Verwendung des Frameworks erforderlich sind. Dann werden die Funktionen von Aimeos bezüglich interner Use Cases betrachtet.

Aimeos-Stack

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Software- und Hardwaretest Minimal Linux

Beinahe täglich schreitet die Technik der Gegenwart voran und Endnutzer sind oft überfordert von der Auswahl. Bei diesem Problem helfen Benchmarks und andere Ratingverfahren. Durch diese bleibt dem Nutzer die mühselige Auseinandersetzung mit den technischen Details erspart und die Parameter zum Kauf neuer Produkte reduzieren sich auf Preis und Ratingpoints. Doch was steckt hinter diesen Verfahren zum Messen der Leistungsfähigkeit von modernen Computern und Laptops und wie repräsentativ sind diese?
Microsoft bietet von Haus aus eine Leistungsindexermittlung an, die im laufenden System ausgeführt wird und dabei die aktuelle Hardware testet und eine Punktzahl ausgibt, die in einer Liste mit anderen ähnlichen Konfigurationen anderer Besitzer verglichen werden kann. Ferner gibt es Anwendungssoftware, die mitunter detailliertere Ergebnisse präsentieren. Doch wo der Endnutzer den Zahlen vertraut, sollte die Fachkraft die Zahlen und deren Erhebungsart hinterfragen.

Die Studienarbeit ist in vier Kapitel gegliedert: die Einleitung, die Vorbetrachtung und Vorbereitung, die Realisierung und das Fazit. Nach einer kurzen Einstimmung in das Thema erfolgt die Beschreibung des Problems, sowie die Darlegung des Ziels und der Abgrenzung. Durch das Umreißen der Vorgehensweise wird das Kapitel abgeschlossen.
Im zweiten Kapitel wird zunächst der grundsätzliche Vorgang des Starten eines Computers oder Laptops beschrieben. Dadurch resultiert ein Teil der Anforderungen und ein grober Entwurf der späteren Umgebung. Anschließend werden diverse Anforderungen an die Umgebung genauer betrachtet, um den Rahmen für das Zielsystem enger zu fassen. Abschließend werden alternative Methoden zur Realisierung des Projektes kurz umrissen, wobei die genaue Darlegung der ausgewählten Methode durch den praktischen Teil beschrieben wird. Die Realisierung beschreibt die Umsetzung des Projektes im Kern und dokumentiert die Vorgehensweise. Dabei wird zunächst am Anfang das Build-Skript von Minimal-Linux-Live im Detail diskutiert. Anschließend werden die Anpassungen am Skript und die Überführung in das erweiterte Skript thematisiert. Dabei wird der Umgang mit der Kernelkonfiguration beschrieben und welche Optionen eingeführt wurden um die Anforderungen abzudecken. Den Abschluss bildet die Bearbeitung des Boot-Mediums und die Auswertung der Testlaufes. Im letzten Teil der Arbeit wird ein Resümee über die Studienarbeit gezogen und eine Auswertung bezüglich der Zielstellung gemacht. Abschließend werden Verbesserungsvorschläge festgehalten, die im Rahmen der Arbeit nicht mehr realisiert werden konnten.

Auflistung Basisskript Versionsfestlegung

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Erweiterung einer Imageservertechnologie am Beispiel des dotSource Produktgestalters auf Basis einer Open-Source-Software (2012)

Mass Customization ist die Kombination aus Massenproduktion und individuellen Anpassungen. Hierbei wird versucht dem Kunden so viele Gestaltungsmöglichkeiten bei der Individualisierung seines Produktes wie möglich zu geben. Im Zuge der Idee dieser kundenorientierten Produkterstellung entwickelte die dotSource den Product Designer. Dieser stellt eine Webapplikation dar, mit welcher Text, Bilder und Farben auf einer Vorlage selbst gestaltet und später über den Shop gekauft werden können (https://www.dotsource.de/product-designer/).

Bachelorarbeit Erweiterung einer Imageservertechnologie am Beispiel des dotSource Produktgestalters auf Basis einer Open-Source-Software
Docu Commands and Dependencies

Serverseitig bearbeitet der dsImageServer die Anfragen (sogenannte Requests) nach Bildern. Sie werden verarbeitet und die Ergebnisse in Form von Bildern an den Produktgestalter zurückgegeben. Die Arbeit befasst sich nun mit der Erweiterung des dsImageServers. Er stellt die Funktionen der serverseitigen Manipulation und Auslieferung von Bildressourcen zur Verfügung.
Zu bearbeitende Aufgabenbereiche sind hierbei:

  • Aktualisierung der genutzten IIPImage Quelltexte (v0.9.9) und
  • Performanceoptimierungen bei initialer Anfrage an Bilder.

Innerhalb der Bachelorarbeit werden Teildokumentationen, UnitTests und Profiler erstellt, deren Ergebnisse analysiert und entsprechende Anpassungen/Optimierungen vorgenommen.

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Open Source: Ehemaliger Preisbock auf WordPress – Umfangreiche Liveshopping-Erweiterung des Bloggingtools

Das eigentliche Bloggingtool WordPress wird seit seiner Entwicklung im Jahre 2004 nicht nur zum Bloggen verwendet. Auch als CMS für andere Zwecke kann man es nutzen. Mit seinen derzeit ca. 4,5 Millionen aufgesetzten Seiten ist WordPress eines der am weitest verbreiteten CMS. Bei sovielen verschiedenen Nutzern entstehen auch Seiten, die nicht nur dem reinen Blogging dienen. So basierte das dotSource eigene Liveshoppingportal www.preisbock.de bis 2009 auf WordPress. Es war und ist bis heute eine der am umfangreichsten weiterentwickelten WordPress Plattformen. Wie im folgenden Screenshot des Backends erkenntlich, waren neben den Standardfunktionen viele weitere Tools rund um den Shopbetrieb integriert. Dadurch waren eine Übersicht, die Überwachung und das Management der Presales, der Aftersales und der verschiedenen User möglich. Zusätzlich steht ein umfangreiches Controlling zur Verfügung.

All diese Funktionen sind in einem einzigen Plug-In zusammengefasst. Ein weiteres Payment Plug-In vervollständigt den ehemaligen Funktionsumfang des Preisbocks. Für Interessierte stellen wir das Plug-In auf Sourceforge zur Verfügung. Das Projekt, Erläuterungen und weitere Screenshots findet ihr hier.
Eine Beschreibung zur Einrichtung und den verschiedenen Funktionen liefert eine Projektarbeit. Sie erläutert Einstellungen, den Plug-In-Aufbau und die gesamte Struktur des Preisbock. Außerdem werden verschiedene Hinweise zum Umgang mit WordPress geliefert.
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Außerdem gibt es zwei weitere Arbeiten zum Refactoring des Preisbock und zur anschließenden Migration von WordPress auf Magento über die in XMLbasierte Importschnittstelle, welche in diesem Artikel genauer beschrieben ist.
Refactoring der Webapplikation Preisbock in Kombination mit der Suche nach einer neuen Basisplattform 
Migration der Daten des aktuellen Preisbocks auf das Shopsystem Magento der Firma Varien 

Konzeption und Implementierung eines Community- und Redaktionssystems (2010)

Die Informationsflut in der heutigen Gesellschaft ist enorm. Durch das Internet werden Nachrichten weltweiter Vorgänge in Sekunden zu Orten in der ganzen Welt transportiert. Für Internetanbieter von Informationsportalen ist eine aktive Community dabei sehr wichtig, um aktuelle Nachrichten zu verbreiten, Fragen zu klären und auch regionale Informationen einzubeziehen. Ein sehr gutes Beispiel für eine Informationscommunity ist der Microblogging-Dienst Twitter. Im arabischen Frühling wurde das Tool von betroffenen Menschen genutzt, um Informationen in die weite Welt zu tragen. Die Informationsflut zu vielen Themen wie auch zu diesem Thema ist sehr groß und kann nur schwer überblickt werden.
Die dotSource startete zu einem ähnlichen Zweck das Portal Newskraft.de. Durch ein erweitertes Community- und Redaktionssystem sollten regionalspezifische Nachrichten geordnet und zugänglich werden, denn das größte Problem ist die Masse an Informationen und die damit verbundene fehlende Übersichtlichkeit. So wurde ein Tool entwickelt um Nachrichten nach Regionen, Städten und Rubriken zu ordnen.

 

ERD des Nachrichtensystems

 
Die hier beschriebene Arbeit beschreibt prozessorientiert die Weiterentwicklung der Plattform Newskraft.de. Nachdem anfänglich einige wichtige Begriffe, wie zum Beispiel das Workflowmanagement, erklärt und der bisherige Entwicklungsstand erläutert werden, folgen weitere Erklärungen zum JavaScript Framework JQuery. Diese dienen dazu Marktbetrachtungen von anderen Newsportalen unter Ajax-basierten Gesichtspunkten zu bearbeiten. Unter Berücksichtigung verschiedener Gesichtspunkte wird dann ein geeignetes Projektvorgehen bestimmt und ein Pflichtenheft erstellt. Daraufhin werden verschiedene Implementierungsentwürfe zusammengefasst dargestellt und einige Funktionalitäten und Komponenten erläutert. Zum Abschluss des Prozesses werden die Testvorgänge beschrieben und einzelne Probleme im Vorgang aufgezeigt. Zusammenfassend wird dann der Projekterfolg evaluiert und ein Ausblick auf mögliche fortführende Entwicklungen wiedergegeben.

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Analogie eines Serverclusters mit dem neuen Virtualisierungstrend Cloud Computing (2010)

Der Zugang zu Daten hat sich in den informationstechnologischen Branchen durch die Entwicklung der Speichermethoden und die immer schnelleren Verbindungen zwischen Rechnern kontinuierlich weiterentwickelt. Das Internet und leicht zu transportierende Datenträger machten eine relativ flexible Datenhaltung möglich. Eine der neuesten Entwicklungen der letzten Jahre stellt das Cloud Computing dar. Durch diese Art der Datenhaltung kann man mit einer Verbindung zum Internet über jedes Endgerät auf die in der Cloud abgelegten Daten zugreifen. Für Serversysteme ergeben sich so neue Möglichkeiten im strukturellen Aufbau. Natürlich ergeben sich auf der anderen Seite auch eine neue Kostenstruktur und Sicherheitsbedenken.

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Umsatzsteigerung im Onlineshop durch geeignete Preispolitik und Marketingmaßnahmen (2007)

Die stetige Entwicklung der internationalen Märkte und das immer größer werdende Angebot im Internet erhöht den Konkurrenzdruck auf der Anbieterseite zunehmend. Auf der anderen Seite werden Preisdiskriminierungen durch Preisvergleiche und die bereits erwähnte starke Konkurrenz immer seltener möglich. Nur innovative Geschäftsmodelle oder Nischenanbieter können in diesem Bereich noch relativ flexibel arbeiten. Im Onlinehandel sind jedoch Maßnahmen zur Kundenbindung, zur Erhaltung der Kundenzufriedenheit und zur Unterhaltung wichtige Elemente geworden. Außerdem werden Social Media Kanäle immer wichtiger, um die Nutzergruppen anzusprechen. In Zusammenarbeit mit der FH Jena befasste sich die dotSource GmbH deßhalb mit den neuen Möglichkeiten des Marketings im zunehmend entscheidenden und stark innovativen Internetmarkt.

Die hier bereitgestellte Arbeit geht dabei aber zunächst auf theoretische Modelle der Preisgestaltung ein und befasst sich näher mit der Preiselastizität. Die verschiedenen abgeleiteten Preiswirkungen werden daraufhin auf die Einflussfaktoren wie Kundenpsychologie, Marketing und Zeit projeziert. Aus diesen Erkenntnissen werden wiederrum allgemein gültige Gesetzmäßigkeiten abgeleitet. Dabei ist darauf zu achten, dass die Ausführungen der Arbeit aus dem Jahre 2007 stammen und somit einzelne Abschnitte redundant sind. Diese hergeleiteten Regeln werden daraufhin angewandt, einen erfolgreichen Kundendialog zu initiieren. Abschließend werden anhand von drei möglichen Umsatzkurven die Entwicklungschancen von Produkten im Online-Shop durch gezielte preispolitische Maßnahmen aufgezeigt.

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Implementierung einer universellen XML-basierten Importschnittstelle für Magento(2009)

Im Zuge der vergangene Migration des Preisbocks von WordPress auf Magento war es nötig eine geeignete Schnittstelle zu entwickeln, um die großen Datensätze zu übertragen. Aufgrund des Prototypen von der Migration des Preisbock wurde so eine universelle Schnittstelle mitentwickelt. Das Ziel des Prototyps war es, die Grunddaten dieser Plattform (Kunden, Produkte, Bestellungen) innerhalb von zehn Stunden zu importieren. Somit musste schon in der Anfangszeit der Entwicklung auf die Performance geachtet werden.
Um die Schnittstelle universell zu gestalten, wurde sie im Nachhinein um weitere Funktionen und Optimierungen erweitert. Neue Funktionalitäten waren bspw. ein Import aus Quelldateien in den Formaten XML9 (Extensible Markup Language) oder CSV10 (Comma Separated Values) sowie ein geeignetes Dublettenhandling. Optimierungen erfolgten primär im Backendbereich der Anwendung sowie seiner internen Logik.
Der Aufbau ist klar gegliedert. Nach einer Anforderungsanalyse erfolgt die Erklärung der teilweise komplizierten Preisbockdatenbank. Bevor der Entschluss zu einer eigenen Schnittstelle gefasst wurde, prüfte der Autor bereits vorhandene Importmöglichkeiten. Nach den Besonderheiten für den Prototyp wird auf einzelne Komponenten der universellen Schnittstelle eingegangen, um abschließend verschiedene Probleme der Entwicklungsphase und die Leistungsfähigkeit zu betrachten.

 

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Konzept und Zweck von Visual Live Stores am Beispiel Preisbock (2009)

Die Produktdarstellung wird bei einer stetigen Verfügbarkeit bei fast allen Anbietern zu einem der Unterscheidungsmerkmale zwischen Onlineshops. Videoberichte und Erklärungen werden immer wichtiger. Auch die Darstellung von Produkten in 3D im Zusammenhang mit Augmented Reality birgt großes Potential.
Ein Mittel um diese ganzen Dinge zu vereinen, könnten ausgereifte Visual Live Stores sein. Hier wird über eine interaktive Darstellung der Zugang zum Produkt emotionalisiert und stärker visualisiert. Außerdem wird durch eine Verbindung zur Social Commerce Community ein unvergleichliches digitales Einkaufserlebnis geschaffen. Vollwertige Konzepte sind bis heute schwer zu finden. Im Bereich des Visual Shoppings wurden mit Hilfe der SCOOBOX schon 2 Konzepte mit Live Feed und Produktdarstellungen umgesetzt. Die Zukunft wird zeigen ob eine weitere 3Dimensionalisierung auch das Enstehen von ausgefeilten Visual Live Stores mit sich bringt.
Die Arbeit erklärt zunächst allgemein das Konzept des RSS mit Live-Feeds, der historischen Entwicklung, den Anwendungsgebieten und der Funktionsweise rund um RSS-Feeder, RSS-Editor und die RSS-Datei. Danach wird das Konzept des Visual Live Stores aus dem RSS-Feed abgeleitet und Anwendungsmöglichkeiten und Umsetzungen dargestellt. Abschließend werden die Vorüberlegungen auf das Projekt Preisbock.de übertragen und mögliche Umsetzungen mit AJAX oder Flash diskutiert. Die Betrachtungen stellen dabei grobe Vorüberlegungen dar und bieten Spielraum für Interpretationen und fortführende Gedanken.

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