Facharbeiten

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Deployment und Continuous Integration mit Containerisierung in der Cloud

In den letzten Jahren konnten mehrere größere Umbrüche in der digitalen Industrie festgestellt werden. Der erste Umbruch brachte eine neue Art des Deployments und die damit verbundene Infrastruktur mit sich, nämlich die Cloud. Cloud Computing ist seit Jahren ein diskutiertes Thema, da es immer wieder als die Zukunft der Informationstechnik (IT) bezeichnet wird. Außerdem sorgt es bei vielen Unternehmen für geringere Kosten, da selbst
verwaltete Infrastruktur als auch das zu verwaltende Personal wegfallen. Auf Cloud-Ebene wurde vor allem von der Technologie der Virtualisierung gebraucht gemacht. Damit wurde reale Hardware abstrahiert und den verschiedenen Nutzern angeboten. Es stellte sich jedoch schnell heraus, dass Virtualisierung mit virtuellen Maschinen ineffizient ist. Dies ist
der Grund für den zweiten Umbruch, mit dem sogenannte Container in die Cloud und die Server Einzug hielten. Diese ermöglichten einen schnellen und zuverlässigen Betrieb ohne ein seperates Betriebssystem, da sie auf dem Host-System ausgeführt werden und dieses zusammen mit seinen Ressourcen nutzen. Nun stellte sich die Frage, wie diese Container
am besten orchestriert werden können. Obwohl es einige Lösungen für dieses Problem gab, setzte sich zuerst Kubernetes als Open-Source-Projekt zur Container-Orchestrierung durch und stellt momentan einen Industriestandard dar.

Übersicht über Kubernetes Architektur
Übersicht über Kubernetes Architektur

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Analyse aktueller BI-Systeme

Bis zum Jahr 2020 soll die Menge an betriebswirtschaftlichen Daten durchschnittlich um 42 Prozent pro Jahr wachsen. Das steigende Datenvolumen ist vor allem auf verbesserte Mess- und Sensortechnik, unstrukturierte Daten aus Webseiten sowie sozialen Netzwerken zurückzuführen. Um den stetig wachsenden Anforderungen gerecht zu werden, wur- den leistungsstarke Instrumente entwickelt. Business Intelligence (BI) versucht dieser Flut aus strukturiertem und unstrukturiertem Wissen Herr zu werden. Ausgewertet und grafisch aufgearbeitet erhalten die Benutzer alle wichtigen und tagesaktuellen Informati- onen in Form von Dashboards für ihr Unternehmen.

Können Unternehmen mit dem Wissen aus BI bessere Entscheidungen treffen und zukünftig erfolgreichere Strategien entwickeln? Inwieweit trägt BI als Controlling-System dazu bei, Unternehmen nachhaltig zu einem Wettbewerbsvorteil zu verhelfen?

AHP Hierarchie
AHP-Hierarchie

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Nutzen und Herausforderungen bei der Einführung eines integrierten Managementsystems

Wenn Unternehmen wachsen und sich somit verändern wollen, erfordert dies oftmals ein Umdenken verschiedener Geschäftsprozesse. Wachsen bedeutet hierbei zunächst „[…] ein Größerwerden innerhalb eines bestimmten Zeitraums, in wirtschaftlichem Zusammenhang meist die Zunahme von Maßzahlen wie Umsatz, Ertrag oder Bruttoinlandsprodukt.“ (Hegele-Raih, 2004, Abs.4) Betrachtet man nun im speziellen das Unternehmenswachstum, können mögliche Maßgrößen der Mitarbeitereinsatz, der Kapitaleinsatz, der Umsatz und/oder der Gewinn sein.  (vgl. Schoppe, 1995, S.22). Mit dem Ziel zu wachsen, stellt sich dem Unternehmen nun die Frage, ob die aktuellen Systeme ausreichend sind oder ob die Einführung eines integrierten Managementsystems, insbesondere Enterprise-Resource-Planning- und Professional-Services-Automation-System, notwendig sind.

Steht also ein Unternehmen vor der Entscheidung ein neues Managementsystem einzuführen, sollten zunächst mindestens grobe Anforderungen an solch ein System definiert werden, damit eine Kosten-Nutzen-Analyse oder eine Nutzwertanalyse zur Entscheidungsfindung durchgeführt werden kann. Diese Analysen zeigen dem Unternehmen zunächst, ob überhaupt ein neues System sinnvoll wäre, und ob eine der Handlungsoptionen bzw. -alternativen ggf. besser für das Unternehmen geeignet wäre. Anschließend dienen die Anforderungen als Bewertungskriterien zur Softwareauswahl. Hierbei ist es zu empfehlen nicht nur Anbieter von PSA-Systemen, sondern auch ERP-Anbieter zu analysieren.

Die 3 Dimensionen des Anforderungsmanagements
Die 3 Dimensionen des Anforderungsmanagements

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Erweiterung eines dynamischen Formulargenerators um eine Bildupload-Funktion

Formulare finden sich mittlerweile bei vielen Online-Präsenzen. Ihr Anwendungszweck kann sehr verschieden ausfallen. Sie können für das Aktualisieren von Accountinformationen verwendet werden, eine Suchfunktion repräsentieren oder auch zur Kontaktaufnahme dienen. Letzteres findet in Online-Shops häufig Anwendung, um die Kundenbetreuung zu vereinfachen. Es können vordefinierte Formulare mit Eingaben des Nutzers gefüllt werden, wodurch dieser den Grund seiner Anfrage zielstrebiger darlegen kann. So kann beispielsweise an eine zuständige Kontaktperson vermittelt werden. Beim Pflegen der Inhaltsseiten möchte der Shop-Besitzer selbst Formulare und deren Felder anlegen können. Eine dynamische Formularkomponente ermöglicht genau das. Über das entsprechende Content-Management-System können so entsprechende Formulare auf einfache Weise definiert werden.

Beim Pflegen der Inhaltsseiten möchte der Shop-Besitzer selbst Formulare und deren Felder anlegen können. Eine dynamische Formularkomponente ermöglicht genau das. Über das entsprechende Content-Management-System können so entsprechende Formulare auf einfache Weise definiert werden.

In einigen Fällen kann es hilfreich sein, bei der Nutzung eines Online-Formulars eine Bilddatei mitzusenden. Beispielsweise um Produktmängel oder explizite Fragen zum Produkt zu kommunizieren. In einem Kundenprojekt der dotSource GmbH zur Erstellung eines Online-Shops wurde diese Funktion als Anforderung definiert. Mit der Umsetzung dieser beschäftigt sich die vorliegende Projektarbeit.

 

Implementierung der Funktion „initMultiPartForm“
Implementierung der Funktion „initMultiPartForm“

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Standardisierung der JavaScript Architektur für SAP-Commerce-Cloud-Systeme

Je größer ein Projekt ist, desto wahrscheinlicher ist es auch darüber den Überblick zu verlieren. Ohne Überblick ist es wesentlich schwerer Fehler zu identifizieren und zu beheben, aber auch neue Inhalte sauber hinzuzufügen. Um ein Projekt übersichtlich zu halten, müssen seine Bestandteile gut strukturiert sein, so auch der JavaScript Code. Die Aufrechterhaltung von wohlstrukturiertem Code kostet viel Zeit, wenn es keine festen Vorgaben gibt. So muss der Entwickler bei jeder Änderung viel Zeit damit verbringen die Lösung für sein Problem sauber zu implementieren. Aus Zeitmangel wird jedoch vereinzelt nur so weit gearbeitet, bis die Funktionalität sichergestellt wurde. In vielen Fällen heißt das, dass auf Sauberkeit und Strukturiertheit des Codes wenig Wert gelegt wird.

Hier kommt eine Architektur ins Spiel. Durch eine feste Vorgabe, wie Probleme zu lösen sind, wird der Zeitaufwand eliminiert, der sonst in die Planung der Lösung fließen würde. Außerdem kann garantiert werden, dass der Code einheitlich strukturiert ist. So können auch bei möglichen Personalwechseln andere Entwickler ohne viel Einarbeitung den Code verstehen.

Da diese Architektur, nachdem sie einmal eingeführt ist, nur sehr unangenehm wieder zu ersetzen ist, sollte sie von Beginn an optimal ausgelegt sein. So ist es Ziel dieser Arbeit eine Architektur zu entwickeln, die in SAP-Commerce-Cloud Systemen optimal einsetzbar ist.

Schema des Observer Patterns
Schema des Observer Patterns

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Effektivitätssteigerung der Datenauswertung durch Implementierung einer Datevschnittstelle im firmeninternen Data Warehouse mit anschließender Datenaufbereitung

Ein Data Warehouse (DWH) ist eine spezifische Softwarearchitektur, die Unternehmen bei der Bündelung und Auswertung ihrer Daten unterstützen soll. Diese Daten werden aus den verschiedenen Quellsystemen (z.B. Jira, Gitlab, DATEV, Buisness Cordination Software, …) importiert, welche firmenintern genutzt werden. Gerade bei einer großen Anzahl an Quellsystemen oder einer enormen Anzahl an zu verarbeitenden Daten erweist sich das Konzept eines DWH als äußerst nützlich, da es die gebündelten Daten nicht nur zentral an einem Ort zusammenführt, sondern auch so aufbereitet und logisch verknüpft, dass mit Hilfe von Analyseprogrammen, wie beispielsweise Power BI, ohne weiteres Zusammenhänge ersichtlich werden können. Dadurch kann dem Unternehmen eine effizientere Arbeitsweise ermöglicht werden. So können Probleme wie die Inkonsistenz der Daten oder unterschiedliche Arbeitsweisen der Mitarbeiter überwunden werden, indem eine einheitliche Datenbasis für die Arbeit geschaffen wird.

Auch die dotSource nutzt ein hauseigenes DWH, um ihre Daten aus den verschiedenen Quellsystemen zusammenzuführen und auszuwerten. Allerdings fehlt es momentan an Finanzdaten aus dem DATEV, wodurch keine aussagekräftige Kosten- und Finanzanalyse beim Teamcontrolling gegeben ist.

Im Zuge dieser Arbeit soll das dotSource Data Warehouse (DSDWH) um die Funktionalität einer Datevschnittstelle erweitert werden. Neben dem Zusammenführen der Finanzdaten aus der Finanzabteilung werden diese Daten auch aufbereitet, sodass sie mit Buchungs- und Verwaltungsdaten verknüpfbar sind. Hierzu wird sowohl der grundlegende Aufbau eines DWHs dargestellt als auch die letztendliche Realisierung innerhalb der dotSource. Dazu zählt auch die Vorstellung der einzelnen Tools, aus denen sich das DWH grundlegend zusammensetzt, sowie die Anforderungen an die Datevschnitstelle. Danach folgt die technische Umsetzung der Vorbetrachtung mit einer anschließenden Analyse der Problematiken während der Umsetzung und ein Ausblick auf einen möglichen zukünftigen Nutzen für die Firma.

Aufbau dotSource Data Warehouse

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Evaluierung des E-Commerce Frameworks Aimeos für TYPO3

„Content-Commerce, eine Zusammensetzung aus Content-Marketing und E-Commerce, bietet Händlern die Möglichkeit, ihre Fachkenntnis als Branchenexperten zu festigen und umfassende Beratungsleistungen in die Online-Welt zu verlagern. Die Kombination aus emotionaler Ansprache und Information schafft ein nahtloses Einkaufserlebnis, mit dem Händler den Preiskampf mit großen Plattformen umgehen können. Denn wenn das Erlebnis stimmt, sind Kunden häufig auch bereit, einen höheren Preis zu bezahlen.“ Content Commerce ist also die Kombination aus einem E-Commerce-System und einem Content-Management-System (CMS) (das sich um den Workflow und Usability kümmert) als leistungsfähiger Webshop.

In der dotSource GmbH wird die Kombination zweier Systeme (z. B. TYPO3 und Magento, TYPO3 und Shopware) verwendet, um einen Webshop zu implementieren. Diese Methode erfordert jedoch einen hohen Aufwand und wäre effizienter, wenn nur ein System verwendet werden könnte. Ein neuer Ansatz würde Kunden eine leichtgewichtige E-Commerce-Bibliothek wie das E-Commerce-Framework Aimeos bieten, die in andere Anwendungen wie TYPO3 oder Laravel eingebettet werden kann. Das Framework wird in die vorhandene Anwendung integriert und bietet eine Gesamtzahl an Tools für einen voll ausgestatteten Webshop. Um herauszufinden, inwieweit diese Methode sinnvoll ist, wird das E-Commerce-Framework Aimeos in TYPO3 integriert und die Funktionalität entsprechend bewertet. Es wird evaluiert, ob Aimeos eine Verbindung zweier Systeme tatsächlich ersetzen kann. Dabei werden vor allem Aufwand und Komplexität berücksichtigt.

Mit dieser Arbeit sollen die Funktionalitäten von Aimeos bezüglich ausgewählter Use Cases überprüft werden. Dazu gehören nicht nur kundenbezogene Shop-Aspekte, sondern auch die Handhabung und Konfiguration des Frameworks und der Support.

Zu diesem Zweck werden zunächst Aimeos und in diesem Zusammenhang E-Commerce-Frameworks vorgestellt. Anschließend werden die Tools vorgestellt, die zur Verwendung des Frameworks erforderlich sind. Dann werden die Funktionen von Aimeos bezüglich interner Use Cases betrachtet.

Aimeos-Stack

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Software- und Hardwaretest Minimal Linux

Beinahe täglich schreitet die Technik der Gegenwart voran und Endnutzer sind oft überfordert von der Auswahl. Bei diesem Problem helfen Benchmarks und andere Ratingverfahren. Durch diese bleibt dem Nutzer die mühselige Auseinandersetzung mit den technischen Details erspart und die Parameter zum Kauf neuer Produkte reduzieren sich auf Preis und Ratingpoints. Doch was steckt hinter diesen Verfahren zum Messen der Leistungsfähigkeit von modernen Computern und Laptops und wie repräsentativ sind diese?
Microsoft bietet von Haus aus eine Leistungsindexermittlung an, die im laufenden System ausgeführt wird und dabei die aktuelle Hardware testet und eine Punktzahl ausgibt, die in einer Liste mit anderen ähnlichen Konfigurationen anderer Besitzer verglichen werden kann. Ferner gibt es Anwendungssoftware, die mitunter detailliertere Ergebnisse präsentieren. Doch wo der Endnutzer den Zahlen vertraut, sollte die Fachkraft die Zahlen und deren Erhebungsart hinterfragen.

Die Studienarbeit ist in vier Kapitel gegliedert: die Einleitung, die Vorbetrachtung und Vorbereitung, die Realisierung und das Fazit. Nach einer kurzen Einstimmung in das Thema erfolgt die Beschreibung des Problems, sowie die Darlegung des Ziels und der Abgrenzung. Durch das Umreißen der Vorgehensweise wird das Kapitel abgeschlossen.
Im zweiten Kapitel wird zunächst der grundsätzliche Vorgang des Starten eines Computers oder Laptops beschrieben. Dadurch resultiert ein Teil der Anforderungen und ein grober Entwurf der späteren Umgebung. Anschließend werden diverse Anforderungen an die Umgebung genauer betrachtet, um den Rahmen für das Zielsystem enger zu fassen. Abschließend werden alternative Methoden zur Realisierung des Projektes kurz umrissen, wobei die genaue Darlegung der ausgewählten Methode durch den praktischen Teil beschrieben wird. Die Realisierung beschreibt die Umsetzung des Projektes im Kern und dokumentiert die Vorgehensweise. Dabei wird zunächst am Anfang das Build-Skript von Minimal-Linux-Live im Detail diskutiert. Anschließend werden die Anpassungen am Skript und die Überführung in das erweiterte Skript thematisiert. Dabei wird der Umgang mit der Kernelkonfiguration beschrieben und welche Optionen eingeführt wurden um die Anforderungen abzudecken. Den Abschluss bildet die Bearbeitung des Boot-Mediums und die Auswertung der Testlaufes. Im letzten Teil der Arbeit wird ein Resümee über die Studienarbeit gezogen und eine Auswertung bezüglich der Zielstellung gemacht. Abschließend werden Verbesserungsvorschläge festgehalten, die im Rahmen der Arbeit nicht mehr realisiert werden konnten.

Auflistung Basisskript Versionsfestlegung

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Erweiterung einer Imageservertechnologie am Beispiel des dotSource Produktgestalters auf Basis einer Open-Source-Software (2012)

Mass Customization ist die Kombination aus Massenproduktion und individuellen Anpassungen. Hierbei wird versucht dem Kunden so viele Gestaltungsmöglichkeiten bei der Individualisierung seines Produktes wie möglich zu geben. Im Zuge der Idee dieser kundenorientierten Produkterstellung entwickelte die dotSource den Product Designer. Dieser stellt eine Webapplikation dar, mit welcher Text, Bilder und Farben auf einer Vorlage selbst gestaltet und später über den Shop gekauft werden können (https://www.dotsource.de/product-designer/).

Bachelorarbeit Erweiterung einer Imageservertechnologie am Beispiel des dotSource Produktgestalters auf Basis einer Open-Source-Software
Docu Commands and Dependencies

Serverseitig bearbeitet der dsImageServer die Anfragen (sogenannte Requests) nach Bildern. Sie werden verarbeitet und die Ergebnisse in Form von Bildern an den Produktgestalter zurückgegeben. Die Arbeit befasst sich nun mit der Erweiterung des dsImageServers. Er stellt die Funktionen der serverseitigen Manipulation und Auslieferung von Bildressourcen zur Verfügung.
Zu bearbeitende Aufgabenbereiche sind hierbei:

  • Aktualisierung der genutzten IIPImage Quelltexte (v0.9.9) und
  • Performanceoptimierungen bei initialer Anfrage an Bilder.

Innerhalb der Bachelorarbeit werden Teildokumentationen, UnitTests und Profiler erstellt, deren Ergebnisse analysiert und entsprechende Anpassungen/Optimierungen vorgenommen.

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Open Source: Ehemaliger Preisbock auf WordPress – Umfangreiche Liveshopping-Erweiterung des Bloggingtools

Das eigentliche Bloggingtool WordPress wird seit seiner Entwicklung im Jahre 2004 nicht nur zum Bloggen verwendet. Auch als CMS für andere Zwecke kann man es nutzen. Mit seinen derzeit ca. 4,5 Millionen aufgesetzten Seiten ist WordPress eines der am weitest verbreiteten CMS. Bei sovielen verschiedenen Nutzern entstehen auch Seiten, die nicht nur dem reinen Blogging dienen. So basierte das dotSource eigene Liveshoppingportal www.preisbock.de bis 2009 auf WordPress. Es war und ist bis heute eine der am umfangreichsten weiterentwickelten WordPress Plattformen. Wie im folgenden Screenshot des Backends erkenntlich, waren neben den Standardfunktionen viele weitere Tools rund um den Shopbetrieb integriert. Dadurch waren eine Übersicht, die Überwachung und das Management der Presales, der Aftersales und der verschiedenen User möglich. Zusätzlich steht ein umfangreiches Controlling zur Verfügung.

All diese Funktionen sind in einem einzigen Plug-In zusammengefasst. Ein weiteres Payment Plug-In vervollständigt den ehemaligen Funktionsumfang des Preisbocks. Für Interessierte stellen wir das Plug-In auf Sourceforge zur Verfügung. Das Projekt, Erläuterungen und weitere Screenshots findet ihr hier.
Eine Beschreibung zur Einrichtung und den verschiedenen Funktionen liefert eine Projektarbeit. Sie erläutert Einstellungen, den Plug-In-Aufbau und die gesamte Struktur des Preisbock. Außerdem werden verschiedene Hinweise zum Umgang mit WordPress geliefert.
Kostenloser Download der Projektarbeit

Außerdem gibt es zwei weitere Arbeiten zum Refactoring des Preisbock und zur anschließenden Migration von WordPress auf Magento über die in XMLbasierte Importschnittstelle, welche in diesem Artikel genauer beschrieben ist.
Refactoring der Webapplikation Preisbock in Kombination mit der Suche nach einer neuen Basisplattform 
Migration der Daten des aktuellen Preisbocks auf das Shopsystem Magento der Firma Varien