Magento

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Evaluierung des E-Commerce Frameworks Aimeos für TYPO3

„Content-Commerce, eine Zusammensetzung aus Content-Marketing und E-Commerce, bietet Händlern die Möglichkeit, ihre Fachkenntnis als Branchenexperten zu festigen und umfassende Beratungsleistungen in die Online-Welt zu verlagern. Die Kombination aus emotionaler Ansprache und Information schafft ein nahtloses Einkaufserlebnis, mit dem Händler den Preiskampf mit großen Plattformen umgehen können. Denn wenn das Erlebnis stimmt, sind Kunden häufig auch bereit, einen höheren Preis zu bezahlen.“ Content Commerce ist also die Kombination aus einem E-Commerce-System und einem Content-Management-System (CMS) (das sich um den Workflow und Usability kümmert) als leistungsfähiger Webshop.

In der dotSource GmbH wird die Kombination zweier Systeme (z. B. TYPO3 und Magento, TYPO3 und Shopware) verwendet, um einen Webshop zu implementieren. Diese Methode erfordert jedoch einen hohen Aufwand und wäre effizienter, wenn nur ein System verwendet werden könnte. Ein neuer Ansatz würde Kunden eine leichtgewichtige E-Commerce-Bibliothek wie das E-Commerce-Framework Aimeos bieten, die in andere Anwendungen wie TYPO3 oder Laravel eingebettet werden kann. Das Framework wird in die vorhandene Anwendung integriert und bietet eine Gesamtzahl an Tools für einen voll ausgestatteten Webshop. Um herauszufinden, inwieweit diese Methode sinnvoll ist, wird das E-Commerce-Framework Aimeos in TYPO3 integriert und die Funktionalität entsprechend bewertet. Es wird evaluiert, ob Aimeos eine Verbindung zweier Systeme tatsächlich ersetzen kann. Dabei werden vor allem Aufwand und Komplexität berücksichtigt.

Mit dieser Arbeit sollen die Funktionalitäten von Aimeos bezüglich ausgewählter Use Cases überprüft werden. Dazu gehören nicht nur kundenbezogene Shop-Aspekte, sondern auch die Handhabung und Konfiguration des Frameworks und der Support.

Zu diesem Zweck werden zunächst Aimeos und in diesem Zusammenhang E-Commerce-Frameworks vorgestellt. Anschließend werden die Tools vorgestellt, die zur Verwendung des Frameworks erforderlich sind. Dann werden die Funktionen von Aimeos bezüglich interner Use Cases betrachtet.

Aimeos-Stack

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Open Source: Ehemaliger Preisbock auf WordPress – Umfangreiche Liveshopping-Erweiterung des Bloggingtools

Das eigentliche Bloggingtool WordPress wird seit seiner Entwicklung im Jahre 2004 nicht nur zum Bloggen verwendet. Auch als CMS für andere Zwecke kann man es nutzen. Mit seinen derzeit ca. 4,5 Millionen aufgesetzten Seiten ist WordPress eines der am weitest verbreiteten CMS. Bei sovielen verschiedenen Nutzern entstehen auch Seiten, die nicht nur dem reinen Blogging dienen. So basierte das dotSource eigene Liveshoppingportal www.preisbock.de bis 2009 auf WordPress. Es war und ist bis heute eine der am umfangreichsten weiterentwickelten WordPress Plattformen. Wie im folgenden Screenshot des Backends erkenntlich, waren neben den Standardfunktionen viele weitere Tools rund um den Shopbetrieb integriert. Dadurch waren eine Übersicht, die Überwachung und das Management der Presales, der Aftersales und der verschiedenen User möglich. Zusätzlich steht ein umfangreiches Controlling zur Verfügung.

All diese Funktionen sind in einem einzigen Plug-In zusammengefasst. Ein weiteres Payment Plug-In vervollständigt den ehemaligen Funktionsumfang des Preisbocks. Für Interessierte stellen wir das Plug-In auf Sourceforge zur Verfügung. Das Projekt, Erläuterungen und weitere Screenshots findet ihr hier.
Eine Beschreibung zur Einrichtung und den verschiedenen Funktionen liefert eine Projektarbeit. Sie erläutert Einstellungen, den Plug-In-Aufbau und die gesamte Struktur des Preisbock. Außerdem werden verschiedene Hinweise zum Umgang mit WordPress geliefert.
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Außerdem gibt es zwei weitere Arbeiten zum Refactoring des Preisbock und zur anschließenden Migration von WordPress auf Magento über die in XMLbasierte Importschnittstelle, welche in diesem Artikel genauer beschrieben ist.
Refactoring der Webapplikation Preisbock in Kombination mit der Suche nach einer neuen Basisplattform 
Migration der Daten des aktuellen Preisbocks auf das Shopsystem Magento der Firma Varien 

Analogie eines Serverclusters mit dem neuen Virtualisierungstrend Cloud Computing (2010)

Der Zugang zu Daten hat sich in den informationstechnologischen Branchen durch die Entwicklung der Speichermethoden und die immer schnelleren Verbindungen zwischen Rechnern kontinuierlich weiterentwickelt. Das Internet und leicht zu transportierende Datenträger machten eine relativ flexible Datenhaltung möglich. Eine der neuesten Entwicklungen der letzten Jahre stellt das Cloud Computing dar. Durch diese Art der Datenhaltung kann man mit einer Verbindung zum Internet über jedes Endgerät auf die in der Cloud abgelegten Daten zugreifen. Für Serversysteme ergeben sich so neue Möglichkeiten im strukturellen Aufbau. Natürlich ergeben sich auf der anderen Seite auch eine neue Kostenstruktur und Sicherheitsbedenken.

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Implementierung einer universellen XML-basierten Importschnittstelle für Magento(2009)

Im Zuge der vergangene Migration des Preisbocks von WordPress auf Magento war es nötig eine geeignete Schnittstelle zu entwickeln, um die großen Datensätze zu übertragen. Aufgrund des Prototypen von der Migration des Preisbock wurde so eine universelle Schnittstelle mitentwickelt. Das Ziel des Prototyps war es, die Grunddaten dieser Plattform (Kunden, Produkte, Bestellungen) innerhalb von zehn Stunden zu importieren. Somit musste schon in der Anfangszeit der Entwicklung auf die Performance geachtet werden.
Um die Schnittstelle universell zu gestalten, wurde sie im Nachhinein um weitere Funktionen und Optimierungen erweitert. Neue Funktionalitäten waren bspw. ein Import aus Quelldateien in den Formaten XML9 (Extensible Markup Language) oder CSV10 (Comma Separated Values) sowie ein geeignetes Dublettenhandling. Optimierungen erfolgten primär im Backendbereich der Anwendung sowie seiner internen Logik.
Der Aufbau ist klar gegliedert. Nach einer Anforderungsanalyse erfolgt die Erklärung der teilweise komplizierten Preisbockdatenbank. Bevor der Entschluss zu einer eigenen Schnittstelle gefasst wurde, prüfte der Autor bereits vorhandene Importmöglichkeiten. Nach den Besonderheiten für den Prototyp wird auf einzelne Komponenten der universellen Schnittstelle eingegangen, um abschließend verschiedene Probleme der Entwicklungsphase und die Leistungsfähigkeit zu betrachten.

 

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Co-Shopping für Magento unter Beachtung von Multiuser Problematiken (2012)

Die dotSource entwickelte im Rahmen des Softwareprojekts SCOOBOX verschiedene Erweiterungen der Out-of-the-Box-Lösung. Zu den aktuellsten gehört null, welches es ermöglicht gemeinsam mit Freunden im Onlineshop einzukaufen. Da SCOOBOX grundsätzlich auf die Intershop Enfinity Suite angepasst ist, mussten für eine Umsetzung auf Magento jeweils gewisse Anpassungen vorgenommen werden. Die Dokumentation der Umsetzung stellt den Großteil der hier dargelegten Arbeit dar. Dieser Teil ist der anwendungsnahe Abschnitt der Arbeit und beinhaltet Kapitel zu Themen wie z. B. den Anforderungen, Funktionsbeschreibungen, Caching, Datenhaltung mittels MySQL, der Requestlogik im Zusammenhang mit dem Server und bekannten Problemen bei der Entwicklung mit Magento.

Den anderen Großteil der Arbeit bildet ein allgemeiner Teil zum Mehrbenutzerhandling im E-Commerce. Mit einem höheren Useraufkommen werden die Anforderungen an einzelne Funktionen immer größer. Um dieser wachsenden Ressourcenbelastung entgegen zu wirken kann man entweder eine vertikale Skalierung durch z. B. eine Speichervergrößerung oder eine horizontale Skalierung vornehmen.
Im Bezug auf die horizontale Skalierung wird das Verfahren der Synchronisation von Serversystemen in dieser Arbeit näher erläutert. Hierbei werden verschiedene Transaktionen und Isolationslevel in Datenbanken beleuchtet. Darauffolgend wird ein geeignetes Verfahren zur Datenhaltung bestimmt. Nach diesem allgemeinen Teil folgt dann der schon erwähnte Teil zur Umsetzung des Co-Shopping-Tools auf Magento.
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Performanceoptimierung in Magento durch Nutzung eines Content Distribution Network (2011)

Das Internet wächst ständig. Die verarbeiteten Datenmengen sind in den letzen Jahren explodiert und bei derzeit ca. 900 Petabyte übertragener Daten pro Tag (das sind ca. 2300 mal alle Bücher der Welt die je geschrieben wurden) ist noch lange nicht Schluss. Im Bezug auf den Datenhaushalt hat sich auch einiges geändert. Vor allem das outsourcen von Daten auf externe Clouds ermöglicht ständige Erreichbarkeit der Daten. Für Webseitenbetreiber ergibt sich aus diesen Services die Möglichkeit Daten der eigenen Seite auf externe Server abzuladen, um so schnellere Ladezeiten zu erreichen. Diese schnelleren Ladezeiten erhöhen wiederrum die Konversion der einzelnen Homepages.
Genau hier setzt die aufgeführte Facharbeit über CDNs an. Zunächst stellt sie das Prinzip des zentralen Servers und das Prinzip der CDN gegenüber. Außerdem erfolgt in diesem Zusammenhang eine Gegenüberstellung von wirtschaftlichen Vorteilen sowie den zusätzlichen Kosten durch eine dezentrale Ablagerung der Daten. Nach einer Vorstellung des Amazon Cloud Dienstes wird die Gegenüberstellung durch vier verschiedene Tests mit Hilfe von WAPT (Web Application Testing Tool) und der Magento Extension „OnePica ImageCDN“ am Magento Demo-Shop durchgeführt.  Die Ergebnisse und die Auswertung bilden den Abschluss der Arbeit. Das unten gezeigte Image zeigt die Zusammenfassung der 4 Tests und hebt die schnellsten und langsamsten Varianten hervor.

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Design Patterns in der Softwareentwicklung – Theorie und Praxis am Beispiel Magento (2011)

Im Bereich des E-Commerce gibt es verschiedenste Design Patterns (Entwurfsmuster). Sie dienen als Hilfen die aus vergangenen Projekten in neue Projekte umgemünzt werden können. Die hier einsehbare Arbeit stellt dabei die Vor- und Nachteile solcher Unterstützungen im Bezug auf die Entwicklungen in Magento dar. Außerdem werden verschiedene in Magento verwendete Entwurfsmuster beleuchtet und die Verwendungen aufgeführt. Das Ganze wird durch einzelne Programmierabschnitte und UML Diagramme grafisch unterstützt und mit der Darstellung einer Magento Request abgeschlossen.

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