Betriebswirtschaft

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Erweiterung eines dynamischen Formulargenerators um eine Bildupload-Funktion

Formulare finden sich mittlerweile bei vielen Online-Präsenzen. Ihr Anwendungszweck kann sehr verschieden ausfallen. Sie können für das Aktualisieren von Accountinformationen verwendet werden, eine Suchfunktion repräsentieren oder auch zur Kontaktaufnahme dienen. Letzteres findet in Online-Shops häufig Anwendung, um die Kundenbetreuung zu vereinfachen. Es können vordefinierte Formulare mit Eingaben des Nutzers gefüllt werden, wodurch dieser den Grund seiner Anfrage zielstrebiger darlegen kann. So kann beispielsweise an eine zuständige Kontaktperson vermittelt werden. Beim Pflegen der Inhaltsseiten möchte der Shop-Besitzer selbst Formulare und deren Felder anlegen können. Eine dynamische Formularkomponente ermöglicht genau das. Über das entsprechende Content-Management-System können so entsprechende Formulare auf einfache Weise definiert werden.

Beim Pflegen der Inhaltsseiten möchte der Shop-Besitzer selbst Formulare und deren Felder anlegen können. Eine dynamische Formularkomponente ermöglicht genau das. Über das entsprechende Content-Management-System können so entsprechende Formulare auf einfache Weise definiert werden.

In einigen Fällen kann es hilfreich sein, bei der Nutzung eines Online-Formulars eine Bilddatei mitzusenden. Beispielsweise um Produktmängel oder explizite Fragen zum Produkt zu kommunizieren. In einem Kundenprojekt der dotSource GmbH zur Erstellung eines Online-Shops wurde diese Funktion als Anforderung definiert. Mit der Umsetzung dieser beschäftigt sich die vorliegende Projektarbeit.

 

Implementierung der Funktion „initMultiPartForm“
Implementierung der Funktion „initMultiPartForm“

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Einsatz von Sprachassistenten im Vertriebsprozess im Kontext der SAP Cloud for Customer

Sprachassistenten wie Amazon Alexa oder Google Assistant sind seit einiger Zeit in aller Munde und können ihren Marktanteil stetig ausbauen, was beispielsweise in der Verbreitung von smart speakern sichtbar wird. Im Vertriebsbereich, beispielsweise in der Kommunikation mit der SAP Cloud for Customer, wird jedoch hauptsächlich mit graphischen Oberflächen gearbeitet. Da insbesondere Angestellte im Vertrieb an unterschiedlichen Orten arbeiten, welche eine Interaktion mit einer graphischen Oberfläche nicht erlauben, wie etwa im Auto auf dem Weg zu einem Kunden, bietet sich hierbei die Möglichkeit der Sprachinteraktion mit dem System an. Ein Vertriebsmitarbeiter kann sich so zum Beispiel bereits im Auto auf dem Weg zum Kunden über den Kunden, den Termin, offene Angebote, o.Ä. informieren, womit diese Zeit effektiv nutzbar wird. Im Hinblick darauf, dass die Kommunikation via Sprache aufgrund verschiedener Herausforderungen nur situativ der graphischen Oberfläche vorzuziehen ist, sollte ein bestehendes System mit herkömmlichen Interaktionsmöglichkeiten, um diesen Kommunikationskanal erweitert werden. Hierfür bietet sich die SAP Cloud for Customer als cloud basierte Plattform mit einer Schnittstelle für Datenzugriffe an.

Use Case Diagramm

 

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Implementierung und Auswertung einer bildbasierten Produktsuche im Shopsystem SAP Hybris Commerce

Das Ziel der vorliegenden Arbeit war die Implementierung und Auswertung einer bildbasierten Produktsuche im Shopsystem SAP Hybris Commerce. Die Verwendung der bildbasierten Suche im Bereich des E-Commerce ist einer der am häufigsten erwähnten Anwendungsfälle für diese Suchtechnologie. Dabei existieren bereits verschiedene Einbindungen dieser Art der Suche in Onlineshops, deren Einsatz allerdings noch sehr schwach verbreitet ist. Auf welchen Grundlagen Systeme dieser Art aufbauen, was für Probleme sie in sich bergen, die einer verbreiteten Verwendung eventuell im Weg stehen, und wie diese gelöst werden können, sollte in dieser Arbeit sowohl praktisch als auch theoretisch erläutert werden. Die Umsetzung dieses prototypischen Content-based Visual Information Retrieval Systems (CBVIR) wurde in Zusammenarbeit mit der Jenaer Digitalagentur dotSource GmbH durchgeführt. Dabei sollten sowohl die Chancen, Möglichkeiten und Probleme dieser Art der Suche, als auch die Grundlagen eines solchen Systems und dessen Erstellung erforscht und ausgewertet werden. Mit Hilfe des Shopsystems SAP Hybris Commerce, der integrierten Suchmaschine Apache Solr und dem zugehörigen Plugin lire-solr wurde eine funktionale Implementierung verwirklicht.

Die Auswertung erfolgte in einer quantitativen Art mit der Hilfe etablierter Auswertungsmetriken und dem DeepFashion Bilddatensatz für Kleidungsstücke. Als Resultat steht eine funktionstüchtige Umsetzung einer bildbasierten Produktsuche zur Verfügung, welche auf Grundlage der Auswertung und der flexiblen Struktur weiter verbessert werden kann. Der schriftliche Teil dieser Ausarbeitung bietet einen Überblick über die wichtigsten Grundlagen von Systemen dieser Art, dokumentiert und erklärt alle Entscheidungen und Vorgänge zu deren Erstellung und Auswertung und führt in verschiedene Problemstellungen, Lösungen und zukünftige Aspekte ein. Das Ergebnis dieser Arbeit ist in diesem Sinne die sowohl praktische als auch theoretische Beantwortung der Frage, wie ein System für eine bildbasierte Suche in einem Onlineshop implementiert, getestet und verbessert werden kann, wodurch sowohl eine Wissensgrundlage für künftige Projekte dieser Art als auch eine technologische Grundlage für eine einfache Einbindung dieser Suche in SAP Hybris Commerce geschaffen wurde.

Aufbau eines IR Systems
Aufbau eines IR Systems

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Integration einer dynamischen Formularkomponente in das Content Management System Smart-Edit

Die dotSource GmbH ist eine Digitalagentur und besitzt einen Bereich für
E-Commerce. Eine große Mehrzahl der Projekte integriert Online-Formulare für verschiedene Anwendungszwecke, beispielsweise für die Kontaktaufnahme mit dem Kundensupport. Die Struktur hängt stark vom Verwendungszweck ab. Unterschiedliche Formulare benötigen verschiedene Felder. Für jeden Verwendungszweck müsste ein eigenes Formular entwickelt werden. Das kostet Zeit, da aufgrund dessen andere Entwicklungen hintenanstehen. Gelöst werden kann dieser Umstand, wenn der Kunde in der Lage ist, das gewünschte Formular selbst zu erstellen. Da die Eingabefelder somit nicht mehr statisch vorgegeben sind, ist die Rede von dynamischen Formularen.

Diese wiederkehrende Anforderung wurde bereits in mehreren SAP Commerce Projekten der dotSource GmbH umgesetzt. Um die Projektrealisierung schneller und kosteneffizienter zu gestalten, soll eine allgemeingültige Lösung geschaffen werden. In neueren Versionen von SAP Commerce wird das alte Content Management Systeme (CMS) WCMS durch das neuere SmartEdit ersetzt. Ein häufiger Kritikpunkt des WCMS ist die Trennung der Bearbeitungsansicht von der Darstellung. Das erfordert den ständigen Wechsel zwischen beiden Oberflächen, um Änderungen zu verifizieren. SmartEdit kombiniert die Ansichten miteinander und lässt den Manager der Seiteninhalte sofort das Ergebnis sehen. Aufgrund dessen soll die Integration für SmartEdit im Fokus stehen.

Ziel dieser Bachelorarbeit soll es sein, eine Möglichkeit zu schaffen, dynamische Formulare mittels SmartEdit zu verwalten. Es sollen dazu Lösungsansätze evaluiert werden und die Umsetzung eines gewählten Ansatzes erfolgen. Damit eine Wiederverwendung in zukünftigen Projekten der dotSource GmbH ermöglicht wird, sollen bestehende Implementierungen zusammengefasst und in einer modularisierten Form zugänglich gemacht werden.

Schichtenarchitektur von SAP Commerce
Schichtenarchitektur von SAP Commerce

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Effektivitätssteigerung der Datenauswertung durch Implementierung einer Datevschnittstelle im firmeninternen Data Warehouse mit anschließender Datenaufbereitung

Ein Data Warehouse (DWH) ist eine spezifische Softwarearchitektur, die Unternehmen bei der Bündelung und Auswertung ihrer Daten unterstützen soll. Diese Daten werden aus den verschiedenen Quellsystemen (z.B. Jira, Gitlab, DATEV, Buisness Cordination Software, …) importiert, welche firmenintern genutzt werden. Gerade bei einer großen Anzahl an Quellsystemen oder einer enormen Anzahl an zu verarbeitenden Daten erweist sich das Konzept eines DWH als äußerst nützlich, da es die gebündelten Daten nicht nur zentral an einem Ort zusammenführt, sondern auch so aufbereitet und logisch verknüpft, dass mit Hilfe von Analyseprogrammen, wie beispielsweise Power BI, ohne weiteres Zusammenhänge ersichtlich werden können. Dadurch kann dem Unternehmen eine effizientere Arbeitsweise ermöglicht werden. So können Probleme wie die Inkonsistenz der Daten oder unterschiedliche Arbeitsweisen der Mitarbeiter überwunden werden, indem eine einheitliche Datenbasis für die Arbeit geschaffen wird.

Auch die dotSource nutzt ein hauseigenes DWH, um ihre Daten aus den verschiedenen Quellsystemen zusammenzuführen und auszuwerten. Allerdings fehlt es momentan an Finanzdaten aus dem DATEV, wodurch keine aussagekräftige Kosten- und Finanzanalyse beim Teamcontrolling gegeben ist.

Im Zuge dieser Arbeit soll das dotSource Data Warehouse (DSDWH) um die Funktionalität einer Datevschnittstelle erweitert werden. Neben dem Zusammenführen der Finanzdaten aus der Finanzabteilung werden diese Daten auch aufbereitet, sodass sie mit Buchungs- und Verwaltungsdaten verknüpfbar sind. Hierzu wird sowohl der grundlegende Aufbau eines DWHs dargestellt als auch die letztendliche Realisierung innerhalb der dotSource. Dazu zählt auch die Vorstellung der einzelnen Tools, aus denen sich das DWH grundlegend zusammensetzt, sowie die Anforderungen an die Datevschnitstelle. Danach folgt die technische Umsetzung der Vorbetrachtung mit einer anschließenden Analyse der Problematiken während der Umsetzung und ein Ausblick auf einen möglichen zukünftigen Nutzen für die Firma.

Aufbau dotSource Data Warehouse

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Ausarbeitung eines praktischen Lernkonzeptes zur Heranführung an die Programmierung mit sukzessive ansteigender Lernkurve

„Der Mangel an IT-Fachkräften hat einen neuen Höchststand erreicht. In Deutschland gibt es derzeit 82.000 offene Stellen für IT-Spezialisten. Das entspricht einem deutlichen Anstieg um 49 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 2017 waren 55.000 Stellen vakant.“ Um dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken muss dafür gesorgt werden, dass möglichst viele Menschen Begeisterung an der Informatik finden.

Die dotSource GmbH bietet beispielsweise Praktika für Schüler an. Den Praktikanten wird dabei die Möglichkeit gegeben die Programmierung und das Berufsleben eines Programmierers näher kennenzulernen. Es werden zentrale Lernaufgaben bereitgestellt, mit denen die Schüler die Grundlagen der Programmierung näher betrachten können. Eine Beschäftigung in Entwicklerteams würde einen zu hohen Aufwand bedeuten, außerdem können die Schüler hier nur bedingt produktiv eingesetzt werden. Das derzeitige Aufgabenkonzept für Schüler umfasst mehrere Themenbereiche und ist so ausgelegt, dass nur eine geringe Betreuung notwendig ist. Um Schüler effizient an die Informatik und Programmierung heranzuführen wird aber eine bessere Betreuung benötigt. Es soll daher ein Aufgabenkonzept erstellt werden, mit welchem Mitarbeiter einen sehr geringen Einarbeitungsaufwand haben. Gleichzeitig sollen diese aber auch für die gesamte Zeit eines Praktikums für die Betreuung der Schüler zuständig sein.

In dieser Arbeit werden die Planung, Entwicklung und Umsetzung eines Lernkonzeptes für die Programmierung betrachtet. Dazu wird die Konzipierung von Aufgaben, sowie die Entwicklung einer dazugehörigen Applikation und deren Einsatz in einem Praktikum beschrieben. Zum Schluss wird auf Basis der Praktikumsauswertung ein Fazit gezogen, ob sich das Aufgabenkonzept für die dotSource nutzen lässt.

Statische Webseite-Produkt Element
Statische Webseite-Produkt Element

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Evaluierung des E-Commerce Frameworks Aimeos für TYPO3

„Content-Commerce, eine Zusammensetzung aus Content-Marketing und E-Commerce, bietet Händlern die Möglichkeit, ihre Fachkenntnis als Branchenexperten zu festigen und umfassende Beratungsleistungen in die Online-Welt zu verlagern. Die Kombination aus emotionaler Ansprache und Information schafft ein nahtloses Einkaufserlebnis, mit dem Händler den Preiskampf mit großen Plattformen umgehen können. Denn wenn das Erlebnis stimmt, sind Kunden häufig auch bereit, einen höheren Preis zu bezahlen.“ Content Commerce ist also die Kombination aus einem E-Commerce-System und einem Content-Management-System (CMS) (das sich um den Workflow und Usability kümmert) als leistungsfähiger Webshop.

In der dotSource GmbH wird die Kombination zweier Systeme (z. B. TYPO3 und Magento, TYPO3 und Shopware) verwendet, um einen Webshop zu implementieren. Diese Methode erfordert jedoch einen hohen Aufwand und wäre effizienter, wenn nur ein System verwendet werden könnte. Ein neuer Ansatz würde Kunden eine leichtgewichtige E-Commerce-Bibliothek wie das E-Commerce-Framework Aimeos bieten, die in andere Anwendungen wie TYPO3 oder Laravel eingebettet werden kann. Das Framework wird in die vorhandene Anwendung integriert und bietet eine Gesamtzahl an Tools für einen voll ausgestatteten Webshop. Um herauszufinden, inwieweit diese Methode sinnvoll ist, wird das E-Commerce-Framework Aimeos in TYPO3 integriert und die Funktionalität entsprechend bewertet. Es wird evaluiert, ob Aimeos eine Verbindung zweier Systeme tatsächlich ersetzen kann. Dabei werden vor allem Aufwand und Komplexität berücksichtigt.

Mit dieser Arbeit sollen die Funktionalitäten von Aimeos bezüglich ausgewählter Use Cases überprüft werden. Dazu gehören nicht nur kundenbezogene Shop-Aspekte, sondern auch die Handhabung und Konfiguration des Frameworks und der Support.

Zu diesem Zweck werden zunächst Aimeos und in diesem Zusammenhang E-Commerce-Frameworks vorgestellt. Anschließend werden die Tools vorgestellt, die zur Verwendung des Frameworks erforderlich sind. Dann werden die Funktionen von Aimeos bezüglich interner Use Cases betrachtet.

Aimeos-Stack

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Agiles Management – Methoden und Praktiken zur Integration agiler Konzepte in eine Organisation und deren Mitarbeiter

In der heutigen Zeit werden Unternehmen mit unterschiedlichen Herausforderungen konfrontiert. Agile Methoden stellen eine Möglichkeit dar, passend auf neue Anforderungen zu reagieren und einen Weg zu finden, dass ein Unternehmen den Wandel vollziehen kann. Ein Vorteil ist, dass der gesamte Unternehmensprozess durch agile Methoden optimiert werden kann. Diese gelten als moderner Ansatz, bei dem gemeinsam und auf Augenhöhe Ziele erreicht werden können. Die Herausforderung ist, zu wissen welche Methoden es explizit ermöglichen, dass ein Unternehmen agil denkt und arbeitet. Zu der Einführung von agilen Methoden in Organisationen gibt es bereits viele Publikationen, die sich mit der Theorie beschäftigen, doch fehlen Beispiele und Praktiken, die in der Praxis zeigen, was möglich ist und welche Alternativen das agile Denken bietet.

Ziel dieser Masterarbeit ist es, eine Auswahl an Methoden und Praktiken vorzustellen, aus denen ein Unternehmen, ein Unternehmensbereich oder auch ein Projektteam wählen kann, um agile Methoden und Denkweisen sowohl in eine Organisation, als auch in ein Projektteam einführen zu können und aufzuzeigen, dass deren Einsatz seit dem digitalen Wandel notwendig ist. Des Weiteren soll praktisch veranschaulicht werden, wie der Einführungsprozess gestaltet werden kann und welche Vorteile Agilität in Teams mit sich bringt, die schon über einen längeren Zeitraum hinweg agile Methoden und Praktiken einsetzen.

Klassische Vorgehensweise
Klassische Vorgehensweise
Agile Vorgehensweise
Agile Vorgehensweise

 

 

 

 

 

 

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Akzeptanz von Smart Speakern im E-Commerce

Smart Speaker sind eine neue Technologie im E-Commerce, welche in den letzten Jahren eine rasante Verbreitung gefunden hat. Wie es zu dieser Entwicklung kam und welche Untersuchung angedacht ist, wird im Folgenden dargestellt.

Ansätze und Methoden zur Mensch-Maschine-Interaktion, welche auf der Verarbeitung natürlicher Sprache (vgl. Natural Language Processing (NLP)) aufbauen, existieren bereits seit den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts (Dale 2016, S. 812-815). Ein bekanntes Anwendungsbeispiel sind die sogenannten „Chatbots“. Diese waren bereits in den 90er Jahren ein Thema, ihren Entwicklungen wurde jedoch zwischenzeitlich kaum Beachtung geschenkt. Durch neue technologische Entwicklungen und Veränderungen im menschlichen Verhalten sind diese jedoch in verschiedenen Formen seit 2016 erneut auf dem Vormarsch (Dale 2016, S. 811, 812). Ein Grund für diese Veränderung ist die weiter anhaltende Digitalisierung, welche zu einer vermehrten Nutzung des Internets durch die Allgemeinheit führte (van Eeuwen 2017, S. 2). Durch diese Entwicklung entstanden neue Methoden, Anwendungen und Geschäftsmodelle für den E-Commerce.

Die in den letzten Jahren stark wachsenden Verbreitung von mobilen Endgeräten und steigende Nutzung von Instant-Messengern führte zu einem veränderten Verhalten der Menschen (van Bruggen et al. 2010, S. 333). So verwenden 81% der rund 62 Millionen Internetnutzer in Deutschland ihr Handy bzw. Smartphone als bevorzugtes Gerät. Desktop-Computer mit 65% sowie Laptops und Netbooks mit 69% wurden als meist genutztes Gerät abgelöst und werden dementsprechend auch immer weniger für den Online-Handel genutzt (Statistisches Bundesamt 2016). Durch diese Entwicklung ist auch ein verändertes Verbraucherverhalten zu erkennen (van Eeuwen 2017, S. 2; van Bruggen et al. 2010, S. 333). Kunden wollen wieder vermehrt in einem Dialog mit Unternehmen stehen, anstatt reine Informationen über Produkte zu erhalten.

In Verbindung mit Weiterentwicklungen in der Verarbeitung natürlicher Sprache stehen Unternehmen neue Wege bereit, um mit ihren Kunden in Kontakt treten zu können (Dale 2016, S. 815). Die Wahl, welche Art der Kommunikation Unternehmen nutzen sollten, ist dabei nicht eindeutig. Es existieren verschiedenen Formen, wie z. B. autonome Roboter (Panasonic Corporation 2018), Chatbots auf verschiedenen Plattformen (Facebook 2016) oder Smart Speaker. Eine ansteigende Verbreitung und erste Untersuchungen belegen ein anhaltendes Verlangen nach letzterer Technologie (Levin und Lowitz 2017; Buvat et al. 2018). Welche Faktoren beim Einsatz im E-Commerce oder bei der Entwicklung von entsprechenden Anwendungen relevant sind, ist aktuell nicht belegt. Aus diesem Grund ist Ziel dieser Arbeit erste Aussagen über Faktoren und deren Relevanz für die Nutzung von Smart Speakern im Einsatz für den E-Commerce zu treffen. Auf diese Weise kann z.B. eine Grundlage für die spätere Ableitung von Erfolgsfaktoren gelegt werden. Die folgende Forschungsfrage gilt es in diesem Zusammenhang zu beantworten:

Welche Faktoren sind für den Einsatz von Smart Speakern im E-Commerce wichtig?

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Dynamic Pricing

Das Thema Digitalisierung und E-Commerce spielt in der heutigen Zeit eine sehr große Rolle. Geschäfte werden zum größten Teil Online abgewickelt, sowohl im B2B als auch im B2C Bereich. Es ist ein stetig wachsender Markt mit vielen neuen Technologien und Trends.

Das Thema Dynamic Pricing ist ein sehr interessantes und komplexes Thema. Der Entschluss, meine Bachelorarbeit über dieses Thema zu schreiben liegt zum einem darin begründet, einen Einblick über die Technologien hinter dem Dynamic Pricing zu erhalten.

Weiterhin werden durch die Bachelorarbeit neue Kenntnisse und Fähigkeiten aufgebaut. Schon vorhandene theoretische Kenntnisse aus dem Studium lassen sich anwenden und erlernte Fähigkeiten festigen. Mein Wissen aus den Studienschwerpunkten Marketing, Wirtschaftsinformatik und Bereiche aus der Volkswirtschaft, der Mathematik und der Statistik lassen sich durch das Thema Dynamic Pricing verknüpfen.

Ein weiteres Ziel ist es, durch die Erkenntnisse dieser Bachelorarbeit eine vertriebsoptimierende bzw. vertriebserleichternde Maßnahme für interessierte Unternehmen der E-Commerce Branche zu schaffen.

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