Produktsuche im E-Commerce: Warum „Site Search“ heute über Umsatz entscheidet – und was semantische KI wirklich besser macht

Illustration: Wie KI-gestützte Produktsuche die passende Auswahl liefert
Illustration: Wie KI-gestützte Produktsuche die passende Auswahl liefert
Quelle: Bild generiert mit Hilfe von KI (Open AI)

Stell dir vor, jemand betritt deinen Onlineshop mit einem ziemlich klaren Ziel – und verlässt ihn nach 10 Sekunden, weil die Suche nur „naja“ ist. Genau dieses Muster ist im E-Commerce ein stiller Umsatzkiller: In einer Google-Cloud-Studie (Harris Poll) wird beziffert, dass Händler weltweit über 2 Billionen US-Dollar pro Jahr verlieren – allein durch schlechte Online-Sucherlebnisse.

Und das ist nicht mal das Schlimmste: 80% der Befragten sagen, sie verlassen eine Website nach einer erfolglosen Suche. Noch härter fürs Markenbild: Ein großer Teil meidet Websites nach Suchproblemen künftig – im Google-Cloud-Blog wird das global mit 77% genannt.

Kurz: Die Suchfunktion ist längst kein „Feature“ mehr. Sie ist Customer Experience, Conversion-Hebel und Vertrauensbeweis in einem.

Von Keywords zu „Ich meine eigentlich …“: Suchanfragen werden menschlicher

Früher waren viele Shop-Suchen eher wie: nike pegasus 40 42.
Heute sind sie oft: „laufige schuhe für knieprobleme, nicht zu schwer“ oder „kleid fürs standesamt, nicht zu schick“.

Das passt zu einem Grundprinzip aus dem Information-Retrieval: Eine Query ist nur der Versuch, ein Informationsbedürfnis auszudrücken – und das ist häufig mehrdeutig. Das Standardwerk von Manning/Raghavan/Schütze formuliert das sehr klar: IR soll Material finden, das ein information need erfüllt – nicht nur Wörter matchen.

Und genau da entsteht das Spannungsfeld, das du in deiner Forschungsfrage aufmachst:

Liefert semantische, KI-gestützte Suche eine höhere Ergebnisqualität als klassische, wortbasierte Suche – in der Produktsuche?

Die ehrliche (und nützliche) Antwort: Kommt drauf an. Aber auf eine Weise, die man ziemlich gut operationalisieren kann.

Vom Klick zur PDF-Rechnung: Die passende Salesforce-Lösung für B2C-Shops finden

Illustration: PDF-Generierung im B2C-E-Commerce mit Salesforce
Illustration: PDF-Generierung im B2C-E-Commerce mit Salesforce
Quelle: Bild generiert mit Hilfe von KI (Open AI)

PDFs im B2C-E-Commerce mit Salesforce:
Warum die richtige Generierungs-Methode über Kundenzufriedenheit entscheidet

Im digitalen Handel jagt eine Neuerung die nächste: neue Geräte, neue Touchpoints, neue Erwartungen. Kund:innen möchten nicht nur schnell shoppen, sondern auch saubere Bestellbestätigungen, übersichtliche Rechnungen, klare Retourendokumente – idealerweise direkt im Postfach und perfekt dargestellt, egal auf welchem Gerät.

Salesforce wurde 1999 genau mit diesem Ziel gegründet: Unternehmen dabei zu helfen, ihre Kundenbeziehungen digital aufzubauen und zu stärken. Heute gehören dazu längst nicht mehr nur CRM-Funktionen, sondern komplette E-Commerce-Lösungen wie Salesforce Commerce Cloud (SFCC) B2C. Und mitten in dieser modernen Plattform spielt ein eher unscheinbarer Held eine große Rolle: das PDF.

Warum PDFs im B2C so wichtig sind

Im B2C-E-Commerce verkaufen Unternehmen direkt an Endverbraucher. Jeder Klick hinterlässt Daten: Produktsuchen, Warenkörbe, Wunschlisten, Bestellungen. Aus diesen Informationen entstehen Dokumente, die Kund:innen erwarten – und die rechtlich oft Pflicht sind:

  • Rechnungen und Stornorechnungen
  • Retouren- und Umtauschbelege
  • Gutscheine und Aktionsvouchers
  • Bestellübersichten

PDFs sind hier das perfekte Format, weil sie:

  • geräteunabhängig funktionieren
  • Layout und Schriften sauber einbetten
  • rechtssicher und gut archivierbar sind
  • ein konsistentes Markenerlebnis unterstützen

Kurz: PDFs sind ein kleiner, aber entscheidender Teil der Customer Journey.

Agil, effizient und automatisiert: Mit einem Scratch Org Pool die Salesforce-Entwicklung auf das nächste Level heben

Illustration: Schneller entwickeln mit dem automatisierten Scratch Org Pool
Schneller entwickeln mit dem automatisierten Scratch Org Pool
Quelle: Bild generiert mit Hilfe von KI (Open AI)

Agile Prozesse, kurze Release-Zyklen und effiziente Entwicklungsumgebungen sind heute aus der Softwareentwicklung bei dotSource nicht mehr wegzudenken. Besonders im Cloud-Umfeld – und damit auch in Salesforce-Projekten – zählt jede Minute, in der Entwicklerinnen und Entwickler neue Features entwickeln, testen und bereitstellen. Denn Geschwindigkeit bedeutet Produktivität – und Produktivität bedeutet Wettbewerbsvorteil.

Salesforce DX: Moderne Tools für moderne Entwicklung

Mit Salesforce DX bietet Salesforce ein leistungsstarkes Toolset, das genau diese Anforderungen adressiert. Ein zentraler Bestandteil sind sogenannte Scratch Orgs – temporäre, frei konfigurierbare Entwicklungsumgebungen, in denen neue Features isoliert entstehen und getestet werden können.
In der Theorie ermöglicht das einen agilen und flexiblen Entwicklungsprozess. In der Praxis jedoch zeigte sich bei dotSource: Das manuelle Erstellen, Anpassen und Wiederverwenden von Scratch Orgs ist zeitaufwändig, fehleranfällig und oft wenig effizient – insbesondere bei Teamprojekten.

Die Folge: lange Wartezeiten von bis zu einer Stunde für die Bereitstellung einer neuen Umgebung – und damit wertvolle Entwicklungszeit, die verloren geht.