Produktsuche im E-Commerce: Warum „Site Search“ heute über Umsatz entscheidet – und was semantische KI wirklich besser macht Posted on 28. Januar 202628. Januar 2026AuthorAuthor Nadine Huber Illustration: Wie KI-gestützte Produktsuche die passende Auswahl liefertQuelle: Bild generiert mit Hilfe von KI (Open AI) Stell dir vor, jemand betritt deinen Onlineshop mit einem ziemlich klaren Ziel – und verlässt ihn nach 10 Sekunden, weil die Suche nur „naja“ ist. Genau dieses Muster ist im E-Commerce ein stiller Umsatzkiller: In einer Google-Cloud-Studie (Harris Poll) wird beziffert, dass Händler weltweit über 2 Billionen US-Dollar pro Jahr verlieren – allein durch schlechte Online-Sucherlebnisse. Und das ist nicht mal das Schlimmste: 80% der Befragten sagen, sie verlassen eine Website nach einer erfolglosen Suche. Noch härter fürs Markenbild: Ein großer Teil meidet Websites nach Suchproblemen künftig – im Google-Cloud-Blog wird das global mit 77% genannt. Kurz: Die Suchfunktion ist längst kein „Feature“ mehr. Sie ist Customer Experience, Conversion-Hebel und Vertrauensbeweis in einem. Von Keywords zu „Ich meine eigentlich …“: Suchanfragen werden menschlicher Früher waren viele Shop-Suchen eher wie: nike pegasus 40 42.Heute sind sie oft: „laufige schuhe für knieprobleme, nicht zu schwer“ oder „kleid fürs standesamt, nicht zu schick“. Das passt zu einem Grundprinzip aus dem Information-Retrieval: Eine Query ist nur der Versuch, ein Informationsbedürfnis auszudrücken – und das ist häufig mehrdeutig. Das Standardwerk von Manning/Raghavan/Schütze formuliert das sehr klar: IR soll Material finden, das ein information need erfüllt – nicht nur Wörter matchen. Und genau da entsteht das Spannungsfeld, das du in deiner Forschungsfrage aufmachst: Liefert semantische, KI-gestützte Suche eine höhere Ergebnisqualität als klassische, wortbasierte Suche – in der Produktsuche? Die ehrliche (und nützliche) Antwort: Kommt drauf an. Aber auf eine Weise, die man ziemlich gut operationalisieren kann. Zum Beitrag Categories Betriebswirtschaft Entwicklung
Vom Klick zur PDF-Rechnung: Die passende Salesforce-Lösung für B2C-Shops finden Posted on 26. November 202526. November 2025AuthorAuthor Nadine Huber Illustration: PDF-Generierung im B2C-E-Commerce mit SalesforceQuelle: Bild generiert mit Hilfe von KI (Open AI) PDFs im B2C-E-Commerce mit Salesforce:Warum die richtige Generierungs-Methode über Kundenzufriedenheit entscheidet Im digitalen Handel jagt eine Neuerung die nächste: neue Geräte, neue Touchpoints, neue Erwartungen. Kund:innen möchten nicht nur schnell shoppen, sondern auch saubere Bestellbestätigungen, übersichtliche Rechnungen, klare Retourendokumente – idealerweise direkt im Postfach und perfekt dargestellt, egal auf welchem Gerät. Salesforce wurde 1999 genau mit diesem Ziel gegründet: Unternehmen dabei zu helfen, ihre Kundenbeziehungen digital aufzubauen und zu stärken. Heute gehören dazu längst nicht mehr nur CRM-Funktionen, sondern komplette E-Commerce-Lösungen wie Salesforce Commerce Cloud (SFCC) B2C. Und mitten in dieser modernen Plattform spielt ein eher unscheinbarer Held eine große Rolle: das PDF. Warum PDFs im B2C so wichtig sind Im B2C-E-Commerce verkaufen Unternehmen direkt an Endverbraucher. Jeder Klick hinterlässt Daten: Produktsuchen, Warenkörbe, Wunschlisten, Bestellungen. Aus diesen Informationen entstehen Dokumente, die Kund:innen erwarten – und die rechtlich oft Pflicht sind: Rechnungen und Stornorechnungen Retouren- und Umtauschbelege Gutscheine und Aktionsvouchers Bestellübersichten PDFs sind hier das perfekte Format, weil sie: geräteunabhängig funktionieren Layout und Schriften sauber einbetten rechtssicher und gut archivierbar sind ein konsistentes Markenerlebnis unterstützen Kurz: PDFs sind ein kleiner, aber entscheidender Teil der Customer Journey. Zum Beitrag Categories Betriebswirtschaft
Agil, effizient und automatisiert: Mit einem Scratch Org Pool die Salesforce-Entwicklung auf das nächste Level heben Posted on 27. Oktober 202527. Oktober 2025AuthorAuthor Nadine Huber Schneller entwickeln mit dem automatisierten Scratch Org PoolQuelle: Bild generiert mit Hilfe von KI (Open AI) Agile Prozesse, kurze Release-Zyklen und effiziente Entwicklungsumgebungen sind heute aus der Softwareentwicklung bei dotSource nicht mehr wegzudenken. Besonders im Cloud-Umfeld – und damit auch in Salesforce-Projekten – zählt jede Minute, in der Entwicklerinnen und Entwickler neue Features entwickeln, testen und bereitstellen. Denn Geschwindigkeit bedeutet Produktivität – und Produktivität bedeutet Wettbewerbsvorteil. Salesforce DX: Moderne Tools für moderne Entwicklung Mit Salesforce DX bietet Salesforce ein leistungsstarkes Toolset, das genau diese Anforderungen adressiert. Ein zentraler Bestandteil sind sogenannte Scratch Orgs – temporäre, frei konfigurierbare Entwicklungsumgebungen, in denen neue Features isoliert entstehen und getestet werden können.In der Theorie ermöglicht das einen agilen und flexiblen Entwicklungsprozess. In der Praxis jedoch zeigte sich bei dotSource: Das manuelle Erstellen, Anpassen und Wiederverwenden von Scratch Orgs ist zeitaufwändig, fehleranfällig und oft wenig effizient – insbesondere bei Teamprojekten. Die Folge: lange Wartezeiten von bis zu einer Stunde für die Bereitstellung einer neuen Umgebung – und damit wertvolle Entwicklungszeit, die verloren geht. Zum Beitrag Categories Entwicklung