
Business Summary
MEVACO ist ein führender Anbieter von Lochblechen und Sonderlösungen aus Metall und steht nach der Fusion mit RMIG vor einer deutlich komplexeren digitalen Systemlandschaft. Mehrere ERP-Systeme und zahlreiche Applikationen müssen konsistent miteinander kommunizieren, um stabile Prozesse sicherzustellen.
Als Lösung setzt MEVACO auf die MuleSoft Anypoint Platform als zentrale Integrationsschicht.
Dadurch werden Systeme effizient vernetzt, Daten in Echtzeit ausgetauscht und die Basis für transparente, durchgängige Abläufe geschaffen.

Kunde | MEVACO GmbH |
Branche | Industry |
Technologie | MuleSoft Anypoint Platform |
Projektzeitraum | seit 2020 |
Schwerpunkt | Integration |
So profitiert MEVACO von einer zentralen Integrationsplattform
durch die MuleSoft Anypoint Platform als einhetliche Integrationsschicht
dank klarer Schnittstellen zwischen mehreren ERP-Systemen und angebundenen Applikationen
für durchgängige Prozesse und aktuelle Informationen in den beteiligten Systemen
durch konsistente Datenflüsse und nachvollziehbare Integrationslogik
weil neue Systeme und Anwendungen strukturiert an die bestehende Integrationsplattform angebunden werden können
Projektrahmen
Über MEVACO
MEVACO ist ein führender Hersteller von Lochblechen und Metallkomponenten mit Standorten in mehreren europäischen Ländern. Das Unternehmen bietet ein breites Portfolio an Standard- und maßgeschneiderten Lösungen für unterschiedliche Branchen und Anwendungen. Mit der Fusion mit RMIG entstand eine Unternehmensgruppe mit gewachsener Systemlandschaft und zahlreichen digitalen Berührungspunkten entlang der Wertschöpfungskette.
Ausgangslage
Nach der Fusion nutzte MEVACO mehrere ERP-Systeme sowie weitere spezialisierte Applikationen parallel. Viele Integrationen waren historisch gewachsen, punktuell umgesetzt und teilweise nur unzureichend dokumentiert. Ein durchgängiger Datenaustausch über Systemgrenzen hinweg war aufwendig, fehleranfällig und erschwerte transparente Prozesse.
Herausforderungen
Die neue Unternehmensstruktur machte deutlich, dass eine heterogene Systemlandschaft ohne zentrale Integrationslogik langfristig an Grenzen stößt. Unterschiedliche Datenformate, Schnittstellenkonzepte und Release-Zyklen mussten aufeinander abgestimmt werden, ohne den laufenden Betrieb zu gefährden. Gleichzeitig galt es, eine Lösung zu finden, die zukünftige Erweiterungen und neue Systeme effizient aufnehmen kann.
Strukturierte Migration: Schritt für Schritt zu Salesforce B2B Commerce
Integrationsstrategie definieren
MEVACO legte gemeinsam eine Zielarchitektur für die Systemlandschaft fest und definierte Rollen der MuleSoft Anypoint Platform als zentrale Integrationsschicht.
Schnittstellen inventarisieren & bewerten
Bestehende Integrationen wurden systematisch erfasst, technisch bewertet und priorisiert, um Risiken zu minimieren und Doppelentwicklungen zu vermeiden.
Standardisierte API-Strukturen etablieren
Das Projektteam führte einheitliche API-Designprinzipien ein, um Schnittstellen wiederverwendbar zu machen und die Wartung der Integrationslandschaft zu erleichtern.
Schrittweise Migration bestehender Integrationen
Historisch gewachsene Punkt-zu-Punkt-Verbindungen wurden sukzessive in die MuleSoft-Plattform überführt, ohne den laufenden Betrieb zu stören.
Monitoring und Transparenz ausbauen
Mit zentralem Monitoring und Logging schuf MEVACO mehr Transparenz über Datenflüsse und konnte Fehler schneller erkennen und beheben.
Organisation für Betrieb befähigen
Teams wurden befähigt, die MuleSoft-Anypoint-Plattform eigenständig zu nutzen und Integrationen zukünftig strukturiert weiterzuentwickeln.
Heterogene Systeme zukunftssicher vernetzen
Mit der MuleSoft Anypoint Platform verfügt MEVACO über eine zentrale Integrationsschicht, die heterogene Systeme effizient vernetzt und Daten in Echtzeit verfügbar macht. Die klare Integrationsarchitektur reduziert Komplexität, schafft Transparenz in den Datenflüssen und bildet die Grundlage für weitere digitale Entwicklungen.
Gehen auch Sie den nächsten Schritt und profitieren Sie von
- Durchgängige Datenflüsse dank klar definierter Schnittstellen zwischen Ihren Systemen
- Weniger Integrationsaufwand durch eine zentrale Plattform statt vieler Punkt-zu-Punkt-Verbindungen
- Mehr Transparenz im Betrieb über Monitoring und Logging der Datenströme
- Hohe Flexibilität für die Zukunft weil neue Systeme strukturiert an die Integrationsarchitektur angebunden werden können
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