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CRM-Prozesse neu aufgestellt: chargecloud migriert zu HubSpot

Erfahren Sie, wie chargecloud sein Salesforce CRM schrittweise durch HubSpot Sales Hub und Service Hub ersetzt und dabei den laufenden Betrieb sichert.

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Prozesse verschlanken, Daten zentral nutzbar machen – lassen Sie sich individuell beraten, wie dieser Ansatz auch Ihr Projekt voranbringen kann.

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Business Summary

chargecloud bietet eine herstellerunabhängige Plattform für den Betrieb und die Abrechnung von Ladeinfrastruktur für Elektromobilität. Die B2B- und B2C-Kunden steuern über die Plattform Ladepunkte, Abrechnungen und Services. So unterstützt chargecloud seine Kunden für ein skalierbares Businessmodell rund um E-Mobility.

Durch das Wachstum im Bereich E-Mobilität und sich ändernder Prozesse wandelten sich auch die Anforderungen an ein System zum Customer-Relationship-Management (CRM) für chargecloud. Mit Unterstützung von dotSource migrierte chargecloud schrittweise von Salesforce CRM auf HubSpot Sales Hub und HubSpot Service Hub. Damit entstand ein zentrales CRM-Fundament für alle Vertriebs- und Serviceprozesse.

Kunde

chargecloud GmbH

Branche

Service Providers

Technologie

HubSpot Sales Hub, HubSpot Service Hub

Schwerpunkt

Customer-Relationship-Management, Marketing-Automation

So profitiert chargecloud von der Migration auf HubSpot Sales Hub & Service Hub

Projektrahmen

Über chargecloud

chargecloud bietet eine herstellerunabhängige Plattform für den Betrieb und die Abrechnung von Ladeinfrastruktur für Elektromobilität. Zu den Kunden zählen vor allem Betreiber von Ladestationen, Anbieter von Ladeservices sowie Firmen mit eigenen E-Fahrzeugflotten und mehreren Standorten.

Mit vorkonfigurierten Lösungen für verschiedene Einsatzszenarien und einem Partner-Marktplatz unterstützt chargecloud seine Kunden dabei, ihr E-Mobility-Geschäft effizient aufzubauen und zu betreiben.

Ausgangslage

Vor Projektbeginn nutzte chargecloud die Salesforce- und Zendesk-Software für Vertriebs- und Serviceprozesse. Gleichzeitig verfolgten mehrere Fachbereiche eigene Ziele und Arbeitsweisen, sodass Abläufe im CRM zunehmend komplex wurden. Eine einfachere, klare Bedienstruktur für die User war also angestrebt.

Um zugleich die Grundlage für Kosteneinsparungen sowie eine bessere Nutzung von Vertriebs- und Servicedaten zu schaffen, sollte das bestehende System durch eine neue CRM-Lösung ersetzt werden. Hierbei hatte sich chargecloud bereits für Hubspot als neuen Anbieter entschieden.

Projektziele

Die CRM-Landschaft sollte modernisiert, intern vereinheitlicht und auf ein Setup umgestellt werden, das effizientere Workflows ermöglicht. Die Migration auf HubSpot war dabei so zu gestalten, dass die operative Arbeit der Fachbereiche im bestehenden Salesforce-System nicht beeinträchtigt wird.

Gleichzeitig waren neue Prozesse in HubSpot zu definieren und schrittweise zu migrieren. Unterschiedliche Ziele und Erwartungshaltungen der einzelnen Fachbereiche bei chargecloud machten eine enge Abstimmung und klare Steuerung im Projekt notwendig.

Strukturierte CRM-Migration von Salesforce zu HubSpot

Kosteneffizienter und kundenorientierter dank Hubspot CRM

Mit der CRM-Migration von Salesforce zu HubSpot Sales Hub und Service Hub hat chargecloud ein schlankeres, besser steuerbares Setup in Vertrieb und Service geschaffen. Der Wechsel bringt niedrigere Kosten bei gleichzeitig hoher Funktionalität, verbessert die Kundenerlebnisse und sorgt für mehr Datentransparenz. Gleichzeitig ist die neue Lösung besser skalierbar und gibt chargecloud die Flexibilität, weiteres Wachstum und neue Märkte im Bereich E-Mobilität gezielt zu unterstützen.

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Christian Onnasch

Christian Onnasch

Account Executive

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