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GEO-Audit für Pixum: Strategische Grundlage für bessere Rankings

Um dem veränderten Suchverhalten von Nutzern gerecht zu werden, setzt der Fotoprodukte-Anbieter auf Generative Engine Optimization (GEO) für mehr Sichtbarkeit in KI-Antworten.

Sichtbar im KI-Zeitalter

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Business Summary

Pixum, ein führender Onlineanbieter von Fotoprodukten, priorisiert seine digitale Sichtbarkeit im Zeitalter der KI-Suche. Deshalb wurde gemeinsam mit dotSource ein GEO-Audit durchgeführt, um die KI-Sichtbarkeit der Marke systematisch zu analysieren. 

Im Fokus stand die Frage, in welchen generativen Antwortsystemen das Unternehmen bereits auftaucht und wie die Inhalte von Pixum dort als zitierfähige Quellen funktionieren.

Auf Basis kombinierter Datenquellen wurde die aktuelle Präsenz bewertet und strategisch eingeordnet. Darauf aufbauend entstand eine GEO-Strategie, um Inhalte strukturell, semantisch und technisch so weiterzuentwickeln, dass sie von KI-Systemen besser verstanden und häufiger als Quelle genutzt werden.

Kunde

Diginet GmbH & Co. KG

Branche

Consumer Goods

Technologie

SISTRIX for AI

Schwerpunkt

Generative Engine Optimization (GEO), Digital-Marketing

So profitiert Pixum von der GEO-Beratung

Projektrahmen

Über Pixum

Pixum bietet Fotobücher und -kalender, Wandbilder, Fototassen und viele weitere individuell gestaltbare Produkte für unterschiedliche Anwendungsfälle – von privaten Erinnerungen bis zu hochwertigen Geschenkideen. Was im Jahr 2000 mit drei Mitarbeitenden begann, ist heute ein internationales Team mit über 170 Kolleginnen und Kollegen an den Standorten Köln sowie Sofia und Varna in Bulgarien.

Mit seiner vielfach ausgezeichneten Fotobuch-App und einem breiten Online-Angebot gehört Pixum zu den prägenden Marken im stark umkämpften Online-Fotomarkt.

Ausgangslage

Im digitalen Fotomarkt geben Inhalte und Sichtbarkeit den Ausschlag, welche Marken in den entscheidenden Phasen der Suche überhaupt von Usern in Betracht gezogen werden. Dabei verschiebt sich die Relevanz zunehmend weg von der klassischen Google-Suche hin zu KI-generierten Antworten und Produktempfehlungen, bevor User eine Website besuchen.

Angesichts dieser Entwicklung wollte Pixum eruieren, welche Rolle die Marke in diesen Antwortlogiken bereits spielt und ob vorhandene Inhalte von den KI-Systemen als zitierfähige Quelle für User-Anfragen wahrgenommen werden.

Herausforderungen

Pixum hatte das Ziel, die eigene Präsenz in KI-gestützten Such- und Antwortsysteme nicht bloß zu messen; das Unternehmen wollte die Anforderungen der KI-Suche strategisch für seine digitale Sichtbarkeit nutzen. Dazu mussten unterschiedliche Datenquellen zusammengeführt werden, um reales User-Suchverhalten und die Rolle von Inhalten als zitierfähige Quelle von KI-Antworten sinnvoll miteinander zu verknüpfen.

Gleichzeitig galt es, aus den Ergebnissen nicht nur Statuswerte abzuleiten, sondern sie in konkrete strategische Entscheidungen für Content und Struktur der eigenen Website zu überführen.

Mit GEO-Audit die KI-Sichtbarkeit präzise bewerten

Deep Dives zum Projekt

Warum GEO mehr als SEO ist

Klassische Search Engine Optimization (SEO) zielt auf die Auffindbarkeit in Suchmaschinen. Generative Engine Optimization (GEO) ergänzt eine entscheidende Dimension: wie gut sich Inhalte als Quelle für KI-Systeme eignen. Denn generative Suchsysteme bewerten Inhalte anders als traditionelle Suchmaschinen. Marken, deren Content diese Anforderungen nicht erfüllt, verlieren Sichtbarkeit – besonders in KI-Antworten und Zero-Click-Szenarien.

Für Pixum bedeutete das: Nicht nur die bestehende organische Präsenz war relevant, sondern vor allem die Rolle der Inhalte im entstehenden KI-Ökosystem.

Sichtbar in Zeiten der Zero-Click-Suche

Zero-Click-Suchen verschieben digitale Sichtbarkeit weg von klassischen Trefferlisten hin zu direkt generierten Antworten auf Userfragen. Entscheidend ist somit nicht mehr nur, ob eine Marke hoch rankt, sondern ob sie überhaupt in den Antworten präsent ist.

Das GEO-Audit für Pixum zeigte, dass sich diese AI-Prompt-Sichtbarkeit im Analysezeitraum auf rund das Doppelte erhöht hat. Jede zusätzliche Nennung steigert die Chance, in frühen Orientierungsphasen aufzutauchen – dort, wo User vergleichen oder Empfehlungen einholen, ohne zwingend einen Link anzuklicken. Damit wird die Präsenz von Pixum in KI-Antworten zur relevanten Größe – nicht nur der Website-Traffic danach.

KI-Sichtbarkeit professionell analysiert und strategisch eingeordnet

Gemeinsam mit Pixum haben die Digital-Marketing-Experten von dotSource gezeigt, wie sich Markenpräsenz im Zeitalter generativer Suche neu bewerten lässt. Die Ergebnisse machen nicht nur deutlich, dass Pixum in KI-getriebenen Antwortsystemen bereits relevant präsent ist. Sie zeigen auch, an welchen Stellen diese Präsenz in Richtung einer zitierfähigen Quelle ausgebaut werden kann.

Genau darin liegt der strategische Wert des GEO-Audits: nicht nur zu wissen, dass Sichtbarkeit vorhanden ist, sondern zu erkennen, wie sie systematisch in Vertrauen, Referenzfähigkeit und stärkere Präsenz in KI-Antworten überführt werden kann.

Profitieren auch Sie von Generative Engine Optimization (GEO)

  • Frühzeitige Sichtbarkeit in KI-Antworten statt allein in klassischen Suchergebnissen
  • Content als zitierfähige Quelle stärken durch klare Struktur und Konsistenz
  • Zero-Click-Suche adressieren indem KI-Antworten als eigene Sichtbarkeitsebene verstanden werden
  • Messbare Ergebnisse dank passender Kennzahlen wie AI-Visibility, Zitationen oder Entity-Coverage

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Ihr Kontakt bei weiteren Fragen

Nadine Kannengießer

Nadine Kannengießer

Account Executive

Digital Business

+49 711 252769 52

n.kannengiesser(at)dotSource.de