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12. Juni 2012   

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Jenaer Oberbürgermeister Dr. Albrecht Schröter zu Besuch bei der dotSource

Am Montag, den 11. Juni, besuchte Oberbürgermeister Dr. Albrecht Schröter die dotSource GmbH an Ihrem neuen Standort im historischen Bau 29 in Jena. Auf der Dachterrasse der Agentur diskutierte der OB mit der Geschäftsführung der dotSource über Trends im Online-Handel und den E-Commerce-Standort Jena.

Als eine der bedeutendsten E-Commerce-Dienstleister in Deutschland verzeichnet die dotSource GmbH seit ihrer Gründung im Jahr 2006 ein erstaunliches Wachstum. Weil die Büroflächen im Jentower bald zu knapp wurden, schaute sich die dotSource GmbH nach Alternativen um – und fand sie im Bau 29 in der Goethestraße, wo das Unternehmen seit April ihr Domizil hat. „Das sind hier sehr lichte, attraktive Räume. Man sieht, hier wird auch an das Wohlfühlen der Mitarbeiter gedacht“, lobte der Jenaer Oberbürgermeister die 1.200 Quadratmeter großen Firmenräume in der ehemaligen Carl-Zeiss-Werkstatt.

Bei der Suche nach einem neuen Domizil hatte dotSource Geschäftsführer Christian Otto Grötsch die Stadt Jena als Hauptsitz für sein wachsendes Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in Frage gestellt. „Ich bin mit Jena sehr glücklich. Was die E-Business-Branche angeht, so haben wir in Jena ein gut funktionierendes Netzwerk – und gut ausgebildete Fachkräfte”, so Grötsch. Mit der Friedrich-Schiller-Universität und der Fachhochschule Jena unterhält die dotSource GmbH nicht nur enge Kooperationsbeziehungen, von hier rekrutiert sie auch ihre Mitarbeiter. „Dazu sorgt das vergleichsweise gute Angebot an Kindergartenplätzen in Jena dafür, dass gute Leute aus den alten Bundesländern zu uns kommen“, meinte Grötsch. Das sei auch der guten Arbeit der Wirtschaftsförderungs-gesellschaft zu verdanken, lobte der dotSource Geschäftsführer.

Bei seinem Firmenbesuch sprach der Jenaer Oberbürgermeister die dotSource Geschäftsführung ganz gezielt nach Problemen an. Christian Otto Grötsch benannte konkret die Wohnungssituation und die Anbindung an den Fernverkehr. Dr. Albrecht Schröter versicherte: „Wir werden das Vorhaben, 1500 Wohnungen bis zum Jahr 2015 neu zu bauen, übertreffen.“ Problematisch bliebe allerdings das Thema Verkehrsanbindung, wobei der OB versicherte, sich für weitere Verhandlungen mit der Bahn einzusetzen.

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  • Pressekontakt

    Sabrina Bohn

    Ansprechpartnerin
    PR und Marketing

    +49 3641 797 9034
    pr@dotSource.de

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